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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: "Red Bull hat die Eier"

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Red Bull hat Verstappen und "richtig Eier" +++ Christian Horner von FIA irritiert +++ Sebastian Vettel mit Bremsklotz +++

  • Time to Say Goodbye...

    ... heißt im italienischen Original eigentlich "Con te patirò", aber wir beschränken uns auf die massentaugliche Verabschiedung auf Englisch. Bis morgen!

  • Williams-Youngster Stroll räumt ein: Massa technisch versierter

    Williams-Fahrer Lance Stroll hat eingeräumt, dass Teamkollege Felipe Massa bei der Weiterentwicklung des Boliden häufig der wichtigere Ansprechpartner für die Ingenieure wäre. Wie der 19-Jährige schildert, würde ihm teilweise die Erfahrung fehlen, um adäquates Feedback zu liefern: "Das Team hört noch immer ein bisschen auf Felipe", so der Kanadier. "Manchmal habe ich eine Idee und kann Input liefern. Aber manchmal muss ich ehrlich zu ihnen und zu mir selbst sein – und sagen, dass ich mir keinen Kommentar erlauben könne." Grund für die Diskrepanz zu Massa sei die Tatsache, dass der Brasilianer in seiner Karriere viele verschiedene Formel-1-Autos bewegt hat.

    Felipe Massa (Williams) und Lance Stroll (Williams)
    Felipe Massa (Williams) und Lance Stroll (Williams)

  • Red Bull kündigt WM-Schützenhilfe für Sebastian Vettel an

    Helmut Marko, der Motorsport-Berater der Österreicher, will mit weiteren Leistungen im Stile des Malaysia-Rennens dem Kampf um den WM-Titel zusätzliche Würze verleihen. Wie er im Gespräch mit 'Auto Bild motorsport' ankündigt, sieht er seine Farben auch bei den anstehenden Grands Prix in Topform: "Es kann gut sein, dass wir auch in den nächsten Rennen vor Mercedes liegen und damit Sebastian (Vettel, Anm. d. Red.) helfen", sagt er. Die WM sei deshalb noch völlig offen.

    Sebastian Vettel (Ferrari), Daniel Ricciardo (Red Bull) und Helmut Marko
    Sebastian Vettel (Ferrari), Daniel Ricciardo (Red Bull) und Helmut Marko

  • Kabarettist Alex Kristan analysiert Malaysia-Grand-Prix

    Der österreichische Kabarettist Alex Kristan schlüpft in seine Rolle als Niki Lauda und lässt das Geschehen in Sepang Revue passieren.

  • Valtteri Bottas bereits in Tokio gelandet

    Der Mercedes-Fahrer hatte es offenbar eilig, nach dem desaströsen Malaysia-Wochenende nach Japan zu kommen. In Tokio angekommen hat Bottas sich auf die bekannte Shibuya-Kreuzung begeben. Guter Tipp für den Finnen: An einer Ecke gibt es eine Filiale der Café-Kette Starbucks mit Sitzgelegenheiten im ersten Obergeschoss. Einfach einen kleinen Kaffee kaufen und stundenlang das bunte Treiben genießen.

  • Nico Roberg fliegt zu einer Hochzeit

    Der amtierende Formel-1-Weltmeister zeigt auf seinem Account beim Kurznachrichten-Dienst Twitter ein Foto, auf dem er sich - offenbar in einem Helikopter - auf dem Weg zu der Hochzeit eines Freundes befindet.

  • Fall Budkowski: Teams appellieren an Formel-1-Bosse

    Am Rennwochenende in Malaysia hatten die Teams auch auf politischer Ebene ganz schön Stress. Hintergrund ist der bevorstehende Wechsel des bisherigen FIA-Technikchefs Marcin Budkowski zum Werksteam von Renault. Das Problem: Der Pole hatte in seiner bisherigen Funktion tiefen Einblick in alle technischen Lösungen der Teams - auch in zukünftige, wenn es Grauzonen geht, die in Zusammenarbeit mit der FIA abgeklopft werden müssen. Da Budkowski seinen Arbeitsvertrag auf Grundlage Schweizer Rechts hat, muss er vor seinem Engagement bei Renault nur drei Monate lang pausieren. Konsequenz: Er könnte zum Jahreswechsel seine Arbeit in Enstone aufnehmen und wichtige Ideen für das Auto 2018 liefern. Den Konkurrenten macht dies Sorge. So traf man sich am Freitag in der Hospitality von Williams, um zu diskutieren. Als Ergebnis ist ein Schreiben an FIA-Präsident Jean Todt und Formel-1-Boss Chase Carey herausgekommen. Man stellt klar, dass man sich von Budkowski eine längere Arbeitspause wünscht. "Wenn er bei einem Team Karriere machen will, werde ich ihm nicht im Wege stehen", sagt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff, "aber als FIA-Offizieller ist man an Regelfindung und technischen Direktiven beteiligt. Solche Leute dürfen nicht innerhalb von drei Monaten die Seiten wechseln." Unterschrieben wurde der Brief von Verantwortlichen der Teams Mercedes, Ferrari, McLaren, Red Bull, Williams und Force India - also allen Mitgliedern der Strategiegruppe der Formel 1.

  • In Japan kann der Fön im Hotel-Badezimnmer bleiben

    Das eben geschilderte Problem von Malaysia wird sich am kommenden Wochenende in Suzuka kaum wiederholen. Auch wenn wir in Japan schon viele Regenrennen erlebt haben: In diesem Jahr soll es zumindest am Renntag trocken bleiben. Das sagt zumindest die Vorhersage von Ubimet.

  • Startplatztrockung: Force-India-Mann kriegt einen Fön

    Neben viel Action auf der Strecke (auch nach der Zieldurchfahrt!) gab es einige Tumulte am Rennsonntag in Malaysia. Hintergrund war, dass Mercedes, McLaren und Red Bull in der Startaufstellung mit dem großen Haartrockner kamen. Die Teams pusteten die Startboxen ihrer Piloten trocken, um mehr Traktion beim Start zu haben. Force-India-Teammanager Andy Stevenson wurde angesichts dieses Handelns fuchsteufelswild. Denn im Regelwerk steht, dass man solche Veränderungen nicht vornehmen darf. "Als wir Meldung davon bekamen, haben wir den Teams das Föhnen untersagt", erklärt FIA-Rennleiter Charlie Whiting gegenüber 'auto motor und sport'. Da war aber die Fönarbeit schon getan. Die Piloten der drei Teams hatten viel bessere STarts als Sergio Perez und Esteban Ocon mit ihren Force Indias.

  • Vettel vs. Stroll: Darum ging es eigentlich

    Der kuriose Zusammenstoß von Sebastian Vettel und Lance Stroll in der Auslaufrunde des Grand Prix von Malaysia 2017 kann für den Deutschen noch heftige Konsequenzen haben. Das Getriebe am Ferrari hat einen kräftigen Schlag bekommen. Man ist nicht sicher, ob das Teil in Japan noch benutzt werden kann. Falls nicht, droht Vettel eine Strafversetzung um fünf Startplätze.
    Die beiden waren kollidiert, als Stroll sich in einer Kurve nach außen treiben ließ, wo Vettel bereits dabei war, sogenannten "Pick-up" aufzusammeln. Als "Pick-up" bezeichnet man Gummiteile und sonstige Dinge wie zum Beispiel Kies, die sich beim Überfahren auf die heiße Oberfläche der Reifen setzen. Durch das Aufsammeln dieser Materialien verschafft man dem Fahrzeug mehr Gewicht. Ein Insider hat mir verraten, dass wir dabei über eine Größenordnung von rund drei Kilogramm sprechen. Und das kann enorm wichtig sein, wie das Beispiel Robert Kubica 2006 zeigt. Der Pole hatte in seinem Debütrennen für BMW-Sauber damals als Siebter zwei Punkte geholt - aber am Ende gab es eine Disqualifikation, weil das Auto zwei Kilogramm zu leicht war. Kubica hatte nicht gewusst, dass er hätte "Pick-up" aufsammeln sollen. Hätte er dies getan, wäre er 2006 in Ungarn in der Wertung geblieben.

  • Oranje feiert ausgelassen

    Der Sieg von Max Verstappen im Grand Prix von Malaysia 2017 versetzt eine ganze Nation mal wieder in Partystimmung. In den Niederlanden ist man stolz und glücklich. Früher gab es "Jos the Boss", heute ist Max Verstappen eine echte Marke - und das mit gerade einmal 20 Jahren.

  • Eien Statistik für den Stammtisch heute Abend

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