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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Vettel zu "respektlos" für den Titel?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Martin Brundle prangert Verhalten an +++ Hamilton sorgt sich um kleine Teams +++ In Japan geht es schon verrückt los +++

  • Hat jemand Suzuka gesagt?

    Oh ja! Und morgen sagen wir es wieder ein bisschen lauter. Der 16. Grand Prix der Formel-1-Saison 2017 nähert sich mit riesigen Schritten - schon übermorgen findet in Japan der Medien an der Strecke statt! Wenn du sicherstellen willst, dass Dir bis dahin nichts entgeht, empfehle ich Dir auch morgen wieder in unseren Ticker reinzuklicken. Für heute wollen wir es aber erst einmal gut sein lassen. Rebecca Friese dankt für die Aufmerksamkeit und wünscht noch einen schönen Rest-Feiertag!

    Triumphe & Tragödien in Japan

    WM-Showdowns zwischen Senna und Prost, deutsche Sternstunden und der Tod von Jules Bianchi: Suzuka ist einer der Klassiker der Formel-1-Geschichte


    1976-2016
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    Der erste Grand Prix von Japan findet am 24. Oktober 1976 in Fuji statt. Im denkwürdigen Regenrennen holt sich Andretti (Lotus) den Sieg. Die Schlagzeilen beherrschen Lauda und Hunt. Der Brite holt sich den Titel, als der Österreicher seinen Boliden abstellt. Lauda wollte nach seinem Nürburgring-Crash kein Risiko eingehen.
    Der erste Grand Prix von Japan findet am 24. Oktober 1976 in Fuji statt. Im denkwürdigen Regenrennen holt sich Andretti (Lotus) den Sieg. Die Schlagzeilen beherrschen Lauda und Hunt. Der Brite holt sich den Titel, als der Österreicher seinen Boliden abstellt. Lauda wollte nach seinem Nürburgring-Crash kein Risiko eingehen.

  • Mit Grosjean durchs Rennwochenende

    Der Haas-Pilot hat in Sepang auch mal hinter den Kulissen die Kamera mitlaufen lassen. So können wir einen Eindruck davon erlangen, wie so ein Rennwochenende für einen Fahrer abläuft.

  • Mercedes ist gewarnt

    Auf dem Papier hat das amtierende Weltmeisterteam bei den vergangenen zwei Rennen viel mehr Punkte holen können als Ferrari. In der Realität hätte das aber auch ganz anders ausgehen können. "Unser Auto hat mehr Pole Positions und Rennsiege eingefahren als jedes andere und wir führen beide Weltmeisterschaften an - zum einen dank der Stärke unserer eigenen Leistungen und zum anderen in Teilen auch aufgrund des Pechs unserer Gegner", räumt Toto Wolff heute ein. "Aber jeder Punkt zählt, egal wie wir ihn einfahren."

    "Selbst in guten Zeiten waren wir dazu in der Lage, den Finger in die Wunde zu legen und an unseren Schwächen zu arbeiten", betont er außerdem. "Genauso sieht es bei uns nach Malaysia aus: Wir analysieren unsere Probleme, beginnen damit, deren Ursachen zu verstehen und arbeiten an Lösungen."

    Über Suzuka sagt der Chef: "In den vergangenen Jahren haben wir uns dort sehr stark geschlagen. Aber die zurückliegenden Wochen haben uns daran erinnert, dass frühere Erfolge mit den 2017er Autos und Reifen nicht viel bedeuten. Diese Strecke belohnt Grand Prix-Autos und Fahrer, die in absoluter Bestform sind - und wir erwarten einen sehr engen Kampf zwischen Ferrari, Red Bull und uns selbst."

  • Doch noch geschafft

    Ein Fernando Alonso lässt sich nicht einfach von seinen Fans abhalten. Der McLaren-Fahrer hat trotz der polizeilichen Warnung doch noch das Bad in der Menge genossen.

  • Neues von Vijay Mallya

    Aus Indien erreichen uns Berichte, nach denen der Force-India-Teamchef erneut festgenommen worden sein soll. Mallya befindet sich schon seit 18 Monaten im Exil in Großbritannien. In Indien ist er wegen des Verdachts auf betrügerische Handlungen im Zusammenhang mit der Pleite seiner Airline Kingfisher angeklagt.

    Im April war er in London bereits verhaftet worden, weil Indien die Auslieferung fordert. Nach dem hinterlegen einer Kaution kam er wieder frei. Nun soll er wegen des Vorwurfs der Geldwäsche noch einmal festgenommen worden sein. Auch diesmal habe ihn eine Kaution wieder freigelassen. Die Quellen, die von der Festnahme berichten, stammen aber bisher ausschließlich aus Indien selbst. Wir halten da mal die Augen offen.

  • Sportartwechsel

    Wir haben derweil noch mehr Zeitvertreib unserer Formel-1-Helden in den sozialen Medien gefunden. Ob Wandern mit Kevin Magnussen, Sushi-Essen mit Massa und Ricciardo oder Golfen mit Lewis Hamilton (der sich noch in China befindet). Aber Moment mal … das ist doch gar nicht Hamilton! Unter dem Helm des mercedes-Fahrers hat sich NBA-Basketballer Stephan Curry versteckt - einer von Hamiltons zahlreichen Celebrity-Freunden.

  • Stimmung bei Ferrari

    Die Italiener kennen nur zwar Extreme: himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt. Man muss auch kein Medium sein, um zu erraten, wie es in Maranello derzeit aussieht. Unser Chefredakteur Christian Nimmervoll hat sich diesem Thema auch in seiner Montagskolumne gewidmet. Bei den Kollegen von 'meinstportradio' erklärt er noch einmal, wie es zu seiner Einschätzung kam. In der aktuellen Folge von 'Starting Grid ' wird außerdem der Malaysia-Grand-Prix noch einmal ausführlich analysiert. Hier kannst Du in den Podcast reinhören.

    GP Malaysia, Highlights 2017

    Das war das Formel-1-Rennen in Sepang: Ferrari patzt mit dem schnellsten Auto, Verstappen fightet Hamilton nieder


    30.09-01.10.2017
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    Max Verstappen hat sich seinen ersten "echten" Sieg gewünscht, einen, den er nicht wegen einer Mercedes-Kollision erbt wie in Barcelona 2016. Jetzt hat er ihn! Beim 19. und (vorerst?) letzten Grand Prix von Malaysia triumphiert er vor Lewis Hamilton und Daniel Ricciardo. Mit einer "perfekten" Fahrt, wie Experte Martin Brundle attestiert.
    Max Verstappen hat sich seinen ersten "echten" Sieg gewünscht, einen, den er nicht wegen einer Mercedes-Kollision erbt wie in Barcelona 2016. Jetzt hat er ihn! Beim 19. und (vorerst?) letzten Grand Prix von Malaysia triumphiert er vor Lewis Hamilton und Daniel Ricciardo. Mit einer "perfekten" Fahrt, wie Experte Martin Brundle attestiert.

  • Strategiegruppe vor dem Aus?

    Schon beim kommenden Meeting der Vertreter von Teams, FIA und Vermarkter soll Anfang November darüber debattiert werden, wie viel Sinn die Strategiegruppe noch macht. Dort wurden in der Vergangenheit stets die wichtigsten Änderungen von Regeln und Rahmenbedingungen zur Abstimmung gestellt. Selten konnte dabei eine schnelle Einigung erzielt werden - im Gegenteil: Entscheidungen wurden oft herausgezögert. Schon länger wurde daher darüber nachgedacht, das Gremium wieder einzustampfen,

    Entscheidungsgewalt hat die Strategiegruppe ohnehin nicht. Die dort beschlossenen Themen müssen erst noch durch die Formel-1-Kommission und den FIA-Weltrat abgesegnet werden.

  • Genug Zeit zur Genesung?

    Müssen wir uns noch Sorgen um Sergio Perez und Max Verstappen machen? Beide Piloten traten in Malaysia mit einem grippalen Infekt an - und lieferten trotzdem beeindruckend ab! Jetzt bleiben ihnen aber nur wenige Tage, um für den Japan-Grand-Prix wieder vollkommen zu genesen.

    Perez hatte nach dem Rennen, in dem er sensationeller Sechster wurde, verraten, dass er sich noch am Morgen hat übergeben müssen. Verstappen räumte ein, er habe mit einer verstopften Nase und Kopfschmerzen zu kämpfen gehabt. Felipe Massa hatte in diesem Jahr bereits wegen einer Ohren-Infektion das Rennen in Budapest verpasst. Die beiden aktuellen "Patienten" wollen aber offensichtlich weitermachen.

  • Aufforderung zur Beschwerde

    Na, das war ja mal ein seltsamer Funkspruch an Esteban Ocon. Mitten im Rennen wurde der Franzose von der Force-India-Boxenmauer aus gefragt, ob er gerade von Carlos Sainz getroffen wurde. Als der Franzose das bejaht, erinnert ihn sein Team daran: "Das musst du uns sagen." Bei so etwas schwillt Martin Brundle der Kamm.

    "Die Beschwerden über Funk haben in enttäuschendem Maße überhandgenommen. Sie sind wie die Schwaben im Fußball. Ich verstehe, dass das System ausgenutzt wird. Ocon wurde sogar darauf hingewiesen, dass er zu wenig Aufstand gemacht habe, damit die Rennleitung darauf aufmerksam würde. Ich würde denken, sie haben da oben genug Augen, Daten, Bildschirme und Kamera-Winkel, um selbst darauf zu kommen."

    Esteban Ocon (Force India) und Carlos Sainz (Toro Rosso)
    Esteban Ocon (Force India) und Carlos Sainz (Toro Rosso)

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