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GP Japan

Formel-1-Live-Ticker: Der Samstag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Hamilton holt Pole mit Streckenrekord +++ Vettel startet aus der ersten Reihe +++ Haufenweise Gridstrafen in Suzuka +++

  • Das war's für heute!

    Damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann an dieser Stelle auch erst einmal in den Feierabend. Jetzt ist Erholung angesagt, denn morgen früh geht es schon wieder weiter :-) Zur Erinnerung: Das Rennen beginnt bereits um 7:00 Uhr unserer Zeit, und hier im Ticker bekommst Du vorher natürlich schon unseren gewohnten Vorlauf. Heute sind meine Kollegen noch ein bisschen im Dienst, aber ich ziehen mich nach diesem langen Qualifyingtag raus und sage bis morgen!

  • Technikbilder

    Übrigens gibt es auch in diesem Wochenende wieder eine Galerie mit den besten Technik-Schnappschüssen aus Suzuka. Klick Dich einfach mal durch!

  • Hinter den Kulissen bei Ferrari

    In Japan geht es jetzt langsam schon auf 22:00 Uhr zu, weshalb die meisten Leute die Strecke bereits verlassen haben. Unser Ticker befindet sich daher ebenfalls schon auf der Zielgeraden. Bevor wir den Laden hier dicht machen, werfen wir aber bei Ferrari noch einmal einen kleinen Blick hinter die Kulissen ;-)

  • Motorenwahnsinn ohne Sinn?

    Die Strafenflut an diesem Wochenende zeigt wieder einmal, dass die Formel 1 in einer kuriosen Situation angekommen ist. Es gibt sowieso schon zu viele Strafen, doch nächstes Jahr wird es eher noch schlimmer, weil dann nur noch drei statt wie bisher vier Antriebseinheiten erlaubt sind - und das offenbar komplett ohne Sinn. Denn Ziel der ganzen Sache ist eigentlich eine Kostenersparnis.

    Toto Wolff erinnert allerdings, dass die Motoren im nächsten Jahr noch teurer werden, weil sie noch zuverlässiger sein müssen. "Der (Entwicklungs-)Preis wird steigen, damit man so lange damit fahren kann. Dafür sparst Du dann bei der Hardware. Ich denke, dass es sich ungefähr ausgleichen wird", so der Österreicher. Heißt mit anderen Worten: Billiger wird es auch im kommenden Jahr nicht werden.

    Die Strafen würde Wolff sowieso am liebsten abändern. "Ich bin kein Fan von Strafen gegen die Fahrer", erklärt er. "Hier muss ein McLaren 35 Plätze nach hinten. Das wirkt merkwürdig", stellte er klar. Eine komplette Abschaffung möchte er aber auch nicht, denn das würde das Risiko nach sich ziehen, dass die Kosten "eskalieren". Eine schwierige Situation die ganze Sache ...

  • Spaß mit Red Bull

    Max Verstappen und Daniel Ricciardo scheinen nach dem Qualifying recht gut gelaunt zu sein, wenn ich mir dieses Video so anschaue :-D

  • Comebacks

    Apropos Comeback: Dass das nicht immer ein guter Plan ist, beweist unsere Fotostrecke ;-)

    ( Teil 2 gibt es hier!)

    Die 20 denkwürdigsten F1-Comebacks (Teil 1)

    Flammeninferno überstanden, keinen Bock mehr oder einfach zu dick für das Cockpit: Die Plätze 20 bis 11 unseres Rankings


    23.02.2015
    Foto 1 von 14
    #20: Luca Badoer (2009). Ein Italiener im Ferrari. Klingt wie ein Traum, entwickelt sich 2009 aber zum Tifosi-Alptraum. Weil Michael Schumacher ein Comeback als Ersatz für den verletzten Felipe Massa aus gesundheitlichen Gründen nicht starten kann, muss der damalige Scuderia-Testpilot Luca Badoer ran. Es ist neun Jahre und neun Monate her, dass er seine komplett erfolglose Laufbahn als Lola-, Minardi und Forti-Corse-Pilot 1999 gegen ein Dasein als Schattenarbeiter eingetauscht hat. Der Rost rieselt förmlich aus dem Overall, als der damals 38-Jährige in Valencia und Spa-Francorchamps zweimal Letzter in Qualifying und Rennen wird - in einem Ferrari! Luca di Montezomolo hat genug gesehen und angelt sich lieber Giancarlo Fisichella von Force India.
    #20: Luca Badoer (2009). Ein Italiener im Ferrari. Klingt wie ein Traum, entwickelt sich 2009 aber zum Tifosi-Alptraum. Weil Michael Schumacher ein Comeback als Ersatz für den verletzten Felipe Massa aus gesundheitlichen Gründen nicht starten kann, muss der damalige Scuderia-Testpilot Luca Badoer ran. Es ist neun Jahre und neun Monate her, dass er seine komplett erfolglose Laufbahn als Lola-, Minardi und Forti-Corse-Pilot 1999 gegen ein Dasein als Schattenarbeiter eingetauscht hat. Der Rost rieselt förmlich aus dem Overall, als der damals 38-Jährige in Valencia und Spa-Francorchamps zweimal Letzter in Qualifying und Rennen wird - in einem Ferrari! Luca di Montezomolo hat genug gesehen und angelt sich lieber Giancarlo Fisichella von Force India.

  • Palmer hofft auf Comeback

    Auf seiner heutigen Medienrunde - also kurze Zeit vor seinem Tweet - hat Palmer übrigens auch schon über seine Zukunft gesprochen. Da erklärte er optimistisch: "Es kann alles passieren. Sag niemals nie in der Formel 1! Dass Kubica wieder zurückkommt, hätte auch keiner erwartet. Aber er ist da. Oder Paul di Resta. Er ist ewig kein Rennen gefahren, und in Budapest war er wieder da. Aber ich habe nicht vor, auszusteigen und 2020 oder 2021 wieder zurückzukehren." Allerdings hatte gerade Kubica in der Vergangenheit auch ein deutlich höheres Standing als Palmer ...

  • Schlechtes Wortspiel

    Sorry, aber das ist so schlecht, dass es fast schon wieder gut ist :-D

  • Kleines Detail

    In der offiziellen Pressemitteilung spricht Renault davon, dass der Vertrag mit Palmer im "gegenseitigen Einverständnis" aufgelöst wurde. Mich würde ja mal interessieren, wie viel Renault dieses "Einverständnis" von Palmer gekostet hat ;-) Ansonsten gibt es noch das übliche Blabla. Das Team dankt dem Briten für seinen Einsatz und so weiter und so fort. In Wahrheit wird man vor allem erleichtert sein, dass das Thema endlich durch ist, denn es gilt als offenes Geheimnis, dass Renault Palmer schon lange loswerden wollte.

  • Na bitte ...

    Jetzt bestätigt auch Toro Rosso das Comeback von Kwjat in Austin. Läuft! :-) Außer für Palmer natürlich ...

  • Bestätigung

    Und da kommt auch schon die offizielle Nachricht von Renault :-) Sainz fährt ab Austin im R.S.17. Jetzt fehlt nur noch die Bestätigung, dass auch Kwjat dann wieder zu Toro Rosso zurückkehrt.

  • Offiziell ...

    ... ist das also übrigens noch nicht. Aber ich sage mal so: Wenn Sainz beim nächsten Rennen tatsächlich im Renault sitzt, kommt das ungefähr so überraschend wie die McLaren-Wechsel von Honda zu Renault ;-) Wir gehen auch davon aus, dass es womöglich heute noch eine offizielle Bekanntgabe gibt.

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