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Felipe Massa trotzt Robert Kubica: "Heiß auf noch eine Saison"

Der Brasilianer will bei Williams bleiben und bezweifelt die Aussagekraft eines Tests Robert Kubicas, von dem er angeblich nicht weiß, ob er überhaupt geplant sei

Felipe Massa
Felipe Massa will sich künftig weiter als Williams-Fahrer am Telefon melden
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Dass seine Williams-Mannschaft es offenbar in Erwägung zieht, ihn in der kommenden Formel-1-Saison durch Robert Kubica oder durch Paul di Resta zu ersetzen, bereitet Felipe Massa keinerlei Bauchschmerzen. Im Gegenteil: Der Brasilianer gibt sich im Vorfeld des Japan-Grand-Prix in Suzuka unbesorgt bezüglich seiner sportlichen Zukunft. "Es ändert sich gar nichts für mich", zuckt Massa mit den Schultern und stellt klar: "Ich weiß zu 100 Prozent, was ich für das Team leisten kann."

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Dass Massa seine Jetons im Cockpitpoker auf den Tisch geschoben hat und seine Karriere vorerst nicht beenden will (wie Ende 2016, als er praktisch aussortiert wurde), ist aber klar. Dennoch sieht er sich bei den restlichen fünf Rennen nicht unter Druck: "Ich bin komplett entspannt. Ich genieße es und versuche mein Bestes", gibt sich der 36-Jährige abgeklärt, verpasst aber nicht die Chance, seinen Hunger zu demonstrieren: "Ich bin schon ziemlich heiß darauf, noch eine Saison zu fahren."

Auf die Frage, ob er einem nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' fix eingeplanten Kubica-Test (zwei Tage in einem 2014er-Auto auf zwei verschiedenen Strecken in Europa) beiwohnen würde, kann Massa nur müde lächeln. "Nein", winkt er beinahe amüsiert ab, "ich weiß nicht, ob die Story überhaupt stimmt." Über die Details scheint Massa dafür aber gut informiert zu sein und erklärt, warum die Kubica-Probe kaum Aufschluss über das Potenzial des Polen zulassen würde: "Ein vier Jahre alter Wagen ist ganz anders und so stark kann er gar nicht weiterentwickelt worden sein."

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09.11.2016
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Grand Prix von Europa 2002 - P6: Nach den guten Erfahrungen mit Räikkönen holte Sauber zur Saison 2002 Felipe Massa als neues "Wunderkind". Der Brasilianer war schnell, machte aber viele Fehler und verlor sein Cockpit am Jahresende. Dennoch: Auf dem Nürburgring 2002 ließ er seinem hoch eingeschätzten Teamkollegen Heidfeld keine Chance.
Grand Prix von Europa 2002 - P6: Nach den guten Erfahrungen mit Räikkönen holte Sauber zur Saison 2002 Felipe Massa als neues "Wunderkind". Der Brasilianer war schnell, machte aber viele Fehler und verlor sein Cockpit am Jahresende. Dennoch: Auf dem Nürburgring 2002 ließ er seinem hoch eingeschätzten Teamkollegen Heidfeld keine Chance.

Bei ihm, so lautet die Botschaft, wüsste das Team hingegen, was es bekommt: eine sichere Bank. "Wenn ich bleiben kann, bleibe ich und versuche alles, um mich auf dem Niveau zu befinden, auf dem ich mich bewege", rührt Massa die Werbetrommel und spart es sich, Druck zu machen: "Es gibt keine Deadline. Es wäre jedoch prima, vor dem Brasilien-Grand-Prix Bescheid zu wissen."

Teamkollege Lance Stroll würde ein weiteres Jahr an Massas Seite begrüßen, schließlich profitiert der Youngster von der Routine des früheren Vizeweltmeisters - insbesondere, wenn sein Input den Ingenieuren für die Weiterentwicklung des Autos nicht ausreicht: "Unser Verhältnis ist gut und wir haben gute Arbeit abgeliefert, als es darum ging, dem Team so viele Punkte wie möglich einzufahren", meint der Kanadier. "Er bringt eine Menge Erfahrung mit und er hat mir eine Messlatte für meine Leistungen gesetzt."

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