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Trotz zwei Wochen Rückstand: McLaren will 2018 auf's Podium

McLaren hinkt in der Entwicklung des neuen Formel-1-Autos durch Wechsel zu Renault-Motoren hinterher, hat aber trotzdem das Podium im Visier

Fernando Alonso
McLaren will 2018 regelmäßig auf dem Podium stehen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Am Rande des Singapur-Grand-Prix verkündete McLaren die Trennung von Motorenpartner Honda und den Wechsel zu Renault, die ab der kommenden Saison die Mannschaft aus Woking mit Motoren beliefern wird. Um eine optimale Vorbereitung für das nächste Jahr zu gewährleisten, wäre die Entscheidung über den Wechsel zur französischen Motorenschmiede idealerweise schon einige Wochen früher gefallen, verrät McLaren-Rennleiter Eric Boullier.

"Die Herausforderung ist, dass wir ab sofort rund um die Uhr arbeiten müssen, um die verlorenen Wochen wieder aufzuholen", sagt der Franzose und glaubt, dass es machbar ist, den Rückstand wettzumachen. "Zwei Wochen können wir aufholen, ohne dass wir für nächste Saison Kompromisse eingehen müssen", erklärt er.

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Bei McLaren hat man nicht die Erfahrungswerte wie andere Renault-Kunden, deshalb müsse man das "neue Paket" zunächst kennenlernen. Doch Boullier vertraut darauf, dass seine Ingenieure schnelle und gute Arbeit leisten, um den Entwicklungsrückstand aufzuholen. "Es kommt jede Menge Arbeit auf uns zu und ich bin froh, dass es viele Synergien innerhalb von McLaren gibt, die wir nutzen können und so schnell aufholen können", weiß der McLaren-Rennleiter.

Der Bolide für 2018 ist laut Boullier, trotz neuem Motorenlieferant, keine komplette Neuentwicklung, sondern nur eine Weiterentwicklung des diesjährigen Autos. Deshalb gebe es keinen Grund, alle verfügbaren Ressourcen für die Entwicklung des neuen Fahrzeugs abzuziehen. "Wir müssen nur die Arbeitslast erhöhen, um den Rückstand aufzuholen. Wenn wir das geschafft haben, arbeiten wir ganz normal weiter", sagt er.

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1977-2017
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Grand Prix von Großbritannien 1977 in Silverstone: Mit Jean-Pierre Jabouille gibt der französische Automobilhersteller Renault sein Formel-1-Debüt. Es handelt sich um einen Werkseinsatz mit zunächst einem Boliden. Beim Debüt startet Jabouille von Position 21, fällt im Rennen aber aufgrund eines defekten Turboladers aus. Auch bei vier weiteren Starts in der Saison 1977 sieht der gelbe Renault RS01 die Zielflagge nicht.
Grand Prix von Großbritannien 1977 in Silverstone: Mit Jean-Pierre Jabouille gibt der französische Automobilhersteller Renault sein Formel-1-Debüt. Es handelt sich um einen Werkseinsatz mit zunächst einem Boliden. Beim Debüt startet Jabouille von Position 21, fällt im Rennen aber aufgrund eines defekten Turboladers aus. Auch bei vier weiteren Starts in der Saison 1977 sieht der gelbe Renault RS01 die Zielflagge nicht.

Für die neue Saison gibt Boullier auch schon die Marschroute vor. "Wir wollen konkurrenzfähig sein und regelmäßig auf dem Podium stehen, oder sogar noch besser", gibt er das ambitionierte Ziel für 2018 vor. Durch die Einführung des Cockpit-Schutzes Halo sei es zwar noch etwas zu früh, sich zu viele Gedanken über das nächste Jahr zu machen, dennoch ist der Ex-Renault-Teamchef optimistisch. Das Chassis des McLaren zählt seiner Ansicht nach zu den vier besten im Formel-1-Feld und durch den Wechsel zu Renault erhofft sich die Mannschaft aus Woking einen Aufschwung.

Doch spätestens beim Saisonauftakt in Australien 2018 werden die Karten auf den Tisch gelegt und das wahre Potenzial sichtbar. "Auch, wenn wir früh genug mit der Arbeit am neuen Auto begonnen hätten, müssten wir bis zu den Testfahrten und zum Rennen in Australien warten, um zu sehen, wo die anderen Teams hinsichtlich Performance stehen", erklärt Boullier.

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