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Toto Wolff warnt Technikchef: Nur nicht nachlassen!

Trotz des Erfolges von Singapur warnt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sein Team davor, im WM-Kampf nachzulassen - Gelassenheit trotzdem erlaubt

Toto Wolff
Toto Wolff hält 28 Punkte Vorsprung noch nicht für genug um nachzulassen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das vermeintlich größte Problem der restlichen Formel-1-Saison 2017 hat Mercedes unbeschadet überstanden. Auf der Angststrecke von Singapur konnte man nicht nur den Schaden gegenüber Ferrari im Rahmen halten, man konnte seinen Vorsprung durch die Umstände sogar ausbauen. Damit hat Lewis Hamilton nun 28 Zähler Vorsprung vor WM-Rivale Sebastian Vettel - viel, aber nicht genug, wenn es nach Motorsportchef Toto Wolff geht.

"Ich hatte vor zehn Minuten ein Gespräch mit James Allison (Technikchef; Anm. d. Red.) und er sagte: '28 Punkte', und ich sagte: 'Ja, aber wir dürfen nicht nachlassen'", erzählt der Österreicher im Anschluss an das Rennen. Gleiches würde er auch Lewis Hamilton raten, der sich nicht auf seinem Polster ausruhen soll, obwohl es komfortabel scheint.

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"Es sind noch sechs Rennen, als sechsmal 25 Punkte", betont Wolff, der den gleichen Fokus wie in den vergangenen Jahren an den Tag legen will: "Wir müssen mit der Arbeit weitermachen. Zeit zum Feiern gibt es genug, wenn man es geschafft hat."

Denn trotz des Sieges sorgt die Performance auf dem Marina Bay Street Circuit wieder einmal für Kopfzerbrechen. 2015 war man in Singapur völlig von der Rolle und verpasste trotz dominanter Saison das Podest - und auch der Sieg im Vorjahr war auf Messers Schneide.

GP Singapur, Highlights 2017

Das Formel-1-Rennen in Singapur: Wie Vettel den Startcrash ausgelöst und Hamilton souverän gewonnen hat


16.-17.09.2017
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Wie gewonnen, so zerronnen: Als Favorit ins Wochenende gestartet, platzt Sebastian Vettels Traum vom fünften Sieg in Singapur schon am Start. Jacques Villeneuve findet: "Daran ist nur er selbst schuld. So fahren die Jungs in der Formel 3." In der WM fehlen sechs Rennen vor Schluss plötzlich 28 Punkte auf Lewis Hamilton.
Wie gewonnen, so zerronnen: Als Favorit ins Wochenende gestartet, platzt Sebastian Vettels Traum vom fünften Sieg in Singapur schon am Start. Jacques Villeneuve findet: "Daran ist nur er selbst schuld. So fahren die Jungs in der Formel 3." In der WM fehlen sechs Rennen vor Schluss plötzlich 28 Punkte auf Lewis Hamilton.

Doch noch will Wolff keine Panik verbreiten: "Wir können ruhigbleiben, weil die Top 10 im Qualifying auch die Top 10 aus Ungarn waren. Es ist einfach ein Streckenlayout, das uns nicht liegt", so der Motorsportchef. "Das müssen wir verstehen, aber das haben wir auch in den vergangenen Jahren nach Singapur gemacht und uns dann auf die nächsten Rennen konzentriert."

Positive Nachricht: Ein ähnliches Layout wie in Singapur wird es 2017 nicht mehr geben.

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