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Technik: Diese Tricks packten die Teams in Monza aus

Das Highspeed-Wochenende in Monza erwies sich als Fest für Technikfans: In detailreichen Zeichnungen wird erklärt, auf welche Kniffe Mercedes & Co. setzten

Mercedes, Piola
Monza vs. Baku (rechts): Mercedes musste beim Heckflügel nur an Details feilen
© Giorgio Piola

(Motorsport-Total.com) - Auch dieses Jahr bescherte Monza Festspiele für Technikinteressierte, denn für den Highspeed-Kurs brachten die Teams zahlreiche Updates. Das Hauptziel: den Luftwiderstand, der bei den diesjährigen Boliden durch die breiteren Autos mit mehr Abtrieb deutlich angewachsen ist, zu reduzieren. Welche Tricks Ferrari oder Mercedes dabei auspackten, werden in einem Feature auf 'Motorsport.com' detailreich und mit technischen Zeichnungen des renommierten Experten Giorgio Piola analysiert.

So brachte die Scuderia einen komplett neuen Heckflügel zum Heimspiel, um den als Abtriebswunder bekannten SF70H auch auf den Monza-Geraden konkurrenzfähig zu machen. Interessant fällt auch der Vergleich mit Mercedes aus: Während die Scuderia eigens für das Rennen im königlichen Park zahlreiche Änderungen vornahm, hielten sich die Silberpfeile diesbezüglich zurück.

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Und trotzdem war der Bolide von Lewis Hamilton in Monza die klare Nummer 1. Piola sind die feinen Unterschied zum Spa-Flügel trotzdem nicht entgangen. Außerdem liefert man einen möglichen technischen Grund, warum Rookie Lance Stroll in Monza besser zurechtkam als sein routinierter Teamkollege Felipe Massa und vor allem mit Startplatz zwei für eine Sensation sorgte.

Für mehr Details lesen Sie jetzt das ausführliche Technik-Feature auf Motorsport.com!

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