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Sainz: Bin bei Toro Rosso nicht frustriert, nur ambitioniert

Carlos Sainz wehrt sich gegen Vorwürfe, er sei bei Toro Rosso frustriert gewesen, stattdessen verfolge er einfach eigene ambitionierte Ziele

Carlos Sainz
Carlos Sainz darf sich 2018 endlich bei Renault beweisen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nach dem offenen Wechselwunsch von Carlos Sainz schien das Verhältnis zwischen dem Spanier und Red Bull etwas gelitten zu haben, doch Sainz betont, dass er in keinster Weise frustriert gewesen sei, weiter bei Toro Rosso fahren zu müssen, während Ex-Teamkollege Max Verstappen bei Red Bull an der Spitze kämpft. Stattdessen sei er einfach ambitioniert gewesen, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen - der führt ihn nun 2018 zu Renault.

"Ich hatte niemals Frustration bei Toro Rosso, und ich denke, dass meine Ergebnisse das beweisen", betont er gegenüber 'GP Gazzette'. Sainz hatte in Singapur mit Rang vier sein bestes Formel-1-Ergebnis eingefahren und ist sich sicher, dass ein frustrierter Fahrer niemals die Leistung gezeigt hätte, die er 2017 an den Tag gelegt hat. "Ich war einfach ambitioniert - sehr ambitioniert - und denke, dass Red Bull diese Ambition bei seinen Fahrern sehen will."

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Laut Sainz sei es einfach an der Zeit gewesen, den nächsten Schritt nach Toro Rosso zu machen. Denn das Team sei dafür da, jungen Piloten den Einstieg in die Formel 1 zu ermöglichen und sie für weitere Taten vorzubereiten. Sollte Sainz die Saison beim Juniorrennstall zu Ende fahren, wäre er bereits der Rekordstarter des Teams. Weil sich ein Sprung zu Red Bull für ihn aber nie ergab, sucht er nun den Schritt zu einem anderen Team.

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2004-2017
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Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.
Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.

Bei Renault wird Sainz zumindest ein Werkscockpit und den gleichen Motor wie Red Bull vorfinden. Er ist seinem Förderer dankbar, dass sie ihn für ein Jahr an die Franzosen ausleihen und versteht, dass sie weiterhin die Kontrolle über ihn behalten wollen: "Ohne Red Bull wäre ich nicht in der Formel 1, und ohne Red Bull könnte ich auch den Schritt zu Renault nicht machen", betont er. "Dafür bin ich sehr dankbar, und das habe ich Helmut Marko auch mitgeteilt."

Und obwohl er bei Toro Rosso unzufrieden schien, habe er nur gute Worte für das Team übrig, wie der Spanier betont: "Dank ihnen bin ich der Fahrer, der ich jetzt bin, und ich denke, dass sie wissen, dass ich ihnen den Rest meiner Karriere und mein ganzes Leben lang dankbar sein werde."

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