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Ricciardo: "Mit einem Renault-Motor wäre McLaren schnell"

Daniel Ricciardo glaubt, dass McLaren mit einem Renault-Motor geholfen wäre: Warum er die Umstiegspläne versteht und was er Alonso für die Zukunft wünscht

Fernando Alonso
Die Leiden des Fernando Alonso: Ist Renault die Lösung?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Dieser Tage wird mit einer Entscheidung gerechnet, ob sich McLaren tatsächlich von Honda trennen wird und 2018 mit Renault-Antriebseinheiten an den Start geht. Aber wären damit die Probleme von Fernando Alonsos Team gelöst? "Ich denke, dass McLaren mit einem Renault-Motor viel stärker wäre", sagt Daniel Ricciardo gegenüber der 'Marca'. Und das Urteil des Red-Bull-Piloten hat Gewicht, fährt er doch schließlich seit einigen Jahren mit Renault-Motoren.

"Leider ist es Honda in den vergangenen Jahren nicht gelungen, McLaren schnell zu machen", erklärt Ricciardo. "Daher glaube ich, dass sie automatisch schneller sind, wenn sie einen Renault- oder irgendeinen anderen Motor nehmen, denn das Auto sieht sehr gut aus. Damit sollten sie in der kommenden Saison schneller sein."

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Und das, obwohl auch Red Bull unter dem Motor leidet, denn selbst die Renault-Antriebseinheit ist nicht auf dem gleichen Niveau wie Ferrari oder Mercedes. Doch kein Vergleich mit dem, was Alonso bei McLaren-Honda durchmachen muss. "Er lässt sich gut bezahlen, also glaube ich nicht, dass er wirklich leidet. Mein Mitleid hält sich in Grenzen", scherzt Ricciardo.

Um dann eine Lanze für den Spanier zu brechen: "Ich mag Fernando sehr und respektiere ihn sehr als Fahrer. Ich würde mir wünschen, dass er auf der Strecke weniger leidet, und würde ihn gerne in einem Topauto sehen. Und ich hätte ihn oder Hamilton irgendwann gerne als Teamkollegen."

Man darf gespannt sein, ob der Wunsch des fünfmaligen Grand-Prix-Siegers, der bereits Sebastian Vettel bei Red Bull im Jahr 2014 das Leben schwer gemacht hat, in Erfüllung gehen wird. "Ich könnte 2019 bei vielen Teams eine Möglichkeit haben", spricht er offen über einen möglichen Abschied von Red Bull. "Dann wird sich auch der Markt öffnen", spielt er darauf an, dass die Topteams für 2018 besetzt sind.

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