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Ricciardo mahnt: Stotterstart "wieder Weckruf" für Red Bull

Der Australier will kein weiteres Formel-1-Jahr mit Rückstand beginnen, lobt aber die Entwicklung in Milton Keynes - Spielberg sei der Wendepunkt der Saison gewesen

Daniel Ricciardo
Ricciardo würde seinen Ingenieuren im Winter wohl gerne Energybrause einflößen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo wünscht, dass seine Truppe ihre Lehren aus dem schwachen Saisonbeginn 2017 ziehen würde. Wie der Australier am Rande des Malaysia-Grand-Prix sagt, bräuchte es eine eingehende Analyse des Defizits, das die Österreicher aus der Winterpause mitgebracht hatten. "Das Jahr war mal wieder ein Weckruf", moniert Ricciardo. "Ich würde gerne besser aus den Startlöchern kommen und hoffe, dass das Team verstanden hat, wie es zu unserem Rückstand kam."

Dass die Lücke zu den Topteams Mercedes und Ferrari sukzessive verkleinert wurde, wird anhand seiner Ergebnisse deutlich: In den ersten vier Rennen gab es keinen Podiumsplatz zu bejubeln, in den jüngsten zehn waren es deren sieben - ganz zu schweigen von denen, die sein Teamkollege Max Verstappen wegen diverser Technikpannen abschreiben musste. Ricciardo lobt: "Wenn ich an Melbourne denke - es war am Rande des Untergangs. Aber es wurde Schritt für Schritt besser."

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Die Kehrtwende ortet er beim Heimspiel am Red-Bull-Ring: "Seit Spielberg verstehen wir unser Auto richtig und können mehr an das Limit gehen, ohne dass wir sofort Übersteuern bekommen." Eine gewisse Nervosität gesteht Ricciardo dem RB13 jedoch zu. Sie hätte die Regelnovelle mit sich gebracht. "Es gibt irgendetwas an diesen Autos - vielleicht die breiteren Reifen -, was Fahrer teilweise auf dem falschen Fuß erwischt", meint der fünfmalige Grand-Prix-Sieger.

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