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Red Bulls künftiger Partner: Nicht Honda, nicht Porsche

Red-Bull-Teamchef Christian Horner macht eine vielversprechende Ankündigung: Man habe einen Hersteller an der Angel - und es ist weder Honda noch Porsche!

Christian Horner
Christian Horner verspricht eine baldige Verkündung des neuen Motorenpartners
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Als wären an diesem Freitag in Singapur nicht schon genügend Dominosteine gefallen, bringt Christian Horner für die weitere Zukunft seines Teams in der Formel 1 einen weiteren Stein ins Rollen: Gegenüber 'Sky' kündigt der Red-Bull-Teamchef eine neue Motorenpartnerschaft an, die bald verkündet werden soll: "Es wird bald eine weitere Ankündigung geben. Wir haben eine Verbindung zu einem Autohersteller. Und es ist weder Honda noch Porsche."

Ein solcher möglicher Partner wäre Aston Martin. Der britische Nobelhersteller kooperierte bereits beim Hypercar "Valkyrie" mit Red-Bull-Stardesigner Adrian Newey. Auch saßen die Briten mit am Tisch für die Formel-1-Motorenregeln ab der Saison 2021. Aston Martin hat 2017 erstmals seit vielen Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben.

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Der britische Nobelhersteller gehört Investoren aus Kuwait. Das Emirat möchte verlorenen Boden auf andere "Big Player" dieser Region aufholen und kann sich dafür die Formel 1 gut vorstellen. Bahrain ist beispielsweise bei McLaren beteiligt. Kuwait hatte erst kürzlich Pläne für eine eigene Formel-1-Rennstrecke vorgestellt.

Aston Martin wäre zu einem Formel-1-Einstieg bereit, wenn die Formel 1 einerseits motorenseitig wieder spektakulärer wird, andererseits keine zu hohe Investition nötig ist und drittens ein konkurrenzfähiger Motor beschafft werden kann. Ersteres ist für die Regeln ab 2021 fest vorgesehen, die letzten beiden Punkte wären im Zuge einer Kooperation mit Cosworth möglich, die auch schon den Motor für den Valkyrie parat gestellt haben. Was auch zur Red-Bull-Philosophie passen würde, unabhängige Motorenschmieden in die Formel 1 zurückholen zu wollen. (Die Cosworth-Möglichkeit hat bereits 'Motorsport-Total.com'-Redakteur Dieter Rencken bei 'Autosport' diskutiert)

Eine mögliche Kombination Red Bull-Aston Martin wäre jedoch frühestens zur Formel-1-Saison 2021 denkbar, wenn das neue Motorenreglement greift. Bis dahin müssen zwei Saisons überbrückt werden. Nachdem der Abnabelungsprozess von Renault mit dem Wechsel von Toro Rosso zu Honda eingeläutet ist, wird sich auch Red Bull womöglich nach der Saison 2018 von Renault trennen. Horner sagt dazu lediglich: "Alles, was 2019 betrifft, ist pure Spekulation. Wir wissen lediglich, dass Renault unser Partner für 2018 ist."

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