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Mika Häkkinen: Warum 1998 das beste Jahr seiner Karriere war

Michael Schumacher in einem göttlichen Auto von Adrian Newey bezwungen: Der Finne schwärmt bis heute vom McLaren MP4-13, der "wie für ihn gemacht" war

Mika Häkkinen
Häkkinen war 1998 im maßgeschneiderten McLaren nicht zu schlagen
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Ex-Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen ist überzeugt, dass er in der Saison 1998 am Zenit seiner Karriere gewesen wäre. Den ersten von zwei Titeln seiner Laufbahn beschreibt der Finne in einem Facebook-Live-Interview auf der offiziellen Formel-1-Präsenz als "fantastische Zeit". Seine Euphorie bezüglich des Jahres ist Stardesigner Adrian Newey geschuldet, der ihm den McLaren MP4-13 auf die Räder stellte. "Mein Auto war brillant", schwärmt Häkkinen von dem damaligen Silberpfeil.

Der Bolide hätte sich fahren lassen wie Samt und Seide, betont er: "Er war derart fantastisch, dass er immer genau das getan hat, was ich wollte - ob beim Bremsen, beim Einlenken oder beim Beschleunigen. Ich war immer in der Lage, mein gesamtes Talent in Leistung umzumünzen", erinnert sich Mika Häkkinen und kommt zu dem Schluss: "Das Auto war einfach wie für mich gemacht."

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Häkkinen schlug 1998 seinen Ferrari-Rivalen Michael Schumacher mit 100:86 WM-Punkten. Er gewann acht von 16 Grands Prix. Auch eine Saison später setzte er sich die Krone auf, siegte aber nur bei fünf Gelegenheiten und stand mit lediglich zwei Zählern Vorsprung auf Eddie Irvine an der Spitze der Abschlusstabelle. Bis heute wird der Finne auch für sein Überholmanöver gegen Schumacher auf der Kemmel-Geraden in Spa-Francorchamps gefeiert, das ihm im Jahre 2000 gelang.

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