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Letzte Ausfahrt Williams: Test-Chance für Robert Kubica?

Robert Kubica könnte demnächst einen 2014er-Williams testen und 2018 gemeinsam mit Manager Nico Rosberg bei dessen ehemaligem Team andocken

Robert Kubica
Robert Kubica soll noch vor dem Grand Prix von Japan für Williams testen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Robert Kubica hofft weiterhin auf ein Comeback als Rennfahrer in der Formel-1-Saison 2018, und laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' ist das Williams-Team diesbezüglich seine letzte realistische Chance. In Grove setzt man sich indes zumindest so ernsthaft mit der Idee auseinander, dass dem 32-jährigen Polen demnächst ein Test ermöglicht werden soll.

Dieser könnte am Freitag des Grand Prix von Malaysia (29. September) oder eine Woche später während des Rennwochenendes in Japan (6. Oktober) mit einem 2014er-Boliden durchgeführt werden. Allerdings auf einer europäischen Strecke, um den in Asien versammelten Medienvertretern aus dem Weg zu gehen.

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Doch selbst wenn Kubica bei dem Test überzeugt, ist ein Rennvertrag nicht automatisch in Stein gemeißelt. Williams-Hauptsponsor Martini hat ein gewichtiges Wort bei der Fahrerwahl mitzureden. Und Lance Strolls Teamkollege muss für die weltweite Alkohol-Werbekampagne mindestens 25 Jahre alt sein. Eine Anforderung, die Kubica erfüllen würde.

Ob Kubica imagemäßig als Martini-Botschafter geeignet wäre, steht freilich auf einem anderen Blatt. Hier kommt sein neuer Manager ins Spiel: Nico Rosberg war zwischen 2006 und 2009 Williams-Fahrer, genießt als Weltmeister 2016 hohes Ansehen und wäre dank seines smarten Auftretens und seiner Sprachgewandtheit ein perfekter Markenbotschafter für Martini. Parallel dazu würde Kubicas Comeback zumindest in den ersten Wochen einen medialen Hype auslösen.

Ob ein Rosberg-Engagement als Martini-Botschafter mit seiner Verbindung zu Mercedes kompatibel wäre, ist unklar. Fest steht aber, dass Williams derzeit ein Fahrerproblem hat. Felipe Massa ist zwar verfügbar, gilt aber nicht als erste Wahl von Technikchef Paddy Lowe. Und Kandidaten wie Pascal Wehrlein sind auch deshalb kein Thema, weil sie noch keine 25 sind. Kubica könnte, sollte er sich bei einem etwaigen Test beweisen, eine interessante Alternative sein.

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