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Hassduell bei Force India: "Schlimmer ging es nicht mehr"

Sergio Perez und Esteban Ocon haben ihren Frieden geschlossen, doch nach den Unfällen in Belgien war die Stimmung bei Pink rabenschwarz - "Alles vergessen"

Esteban Ocon, Sergio Perez
Esteban Ocon und Sergio Perez haben es aufgegeben, sich die Köpfe einzuschlagen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Force-India-Piloten Sergio Perez und Esteban Ocon haben sich dazu bekannt, wie vergiftet die stallinterne Atmosphäre nach den Teamkollisionen von Baku und Spa-Francorchamps war. "Belgien war der Tiefpunkt", räumt der Mexikaner mit Blick auf ein Rennen, in dem sich die Pinken zweimal berührten, ein. Er meint, dass Dinge zuvor klarer hätten angesprochen werden müssen: "Schlimmer konnte es nicht mehr werden. Wir hatten die Sache nach Baku nicht richtig aus der Welt geschafft."

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Zu einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Perez und Ocon, das Abhilfe geschaffen haben soll, kam es erst vor dem Italien-Grand-Prix. Seine Wirkung hätte es nicht verfehlt, meint der Franzose: "Es liegt alles in der Vergangenheit", winkt er ab. "Vieles hat sich seitdem verändert. Was geschehen ist, können wir nicht rückgängig, aber in der Zukunft anders machen." Sie beteuern, dass sie nur zum Wohle des Teams arbeiten würden und verstanden hätten, Zahnräder des großen Ganzen zu sein.

Eine kleine Spitze gegen Ocon kann sich Perez jedoch nicht verkneifen: "Er hat verstanden, dass es so nicht weitergehen kann", suggeriert er zwischen den Zeilen, wie er die Schuldfrage bei den Crashes bewertet. In seinem neuen Force-India-Kontrakt will Perez sich nicht mit Boni im teaminternen Vergleich abgesichert haben: "Ich spreche generell nicht über vertragliche Details, aber ich kann sagen: 'Nein!'", stellt er klar. Es ist gut möglich, dass auch Ocon demnächst für 2018 bestätigt wird.

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