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Haas: Keine Erklärung für Aufhängungsbruch bei Magnussen

Romain Grosjean hält sein Auto für besser als es die Zeiten ausdrücken - Das defekte Teil wird noch in der Nacht zurück nach Großbritannien geflogen

Kevin Magnussen
Kevin Magnussens Auto streikte - für das Team ist der Defekt (noch) unerklärlich
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die Haas-Mannschaft hat keine Erklärung für den scheinbar grundlosen Aufhängungsbruch bei Kevin Magnussen im Freien Training zum Italien-Grand-Prix. Nachdem dem Dänen am Ausgang der zweiten Lesmo-Kurve die Hinterachse zusammengekracht war, kratzt sich Teamchef Günther Steiner am Kopf: "Wir wissen warum", rätselt er und tappt völlig im Dunkeln: "Wir haben keine Ahnung, was der Grund war. Wir müssen sie noch heute Nacht zurückschicken, um es abzuklären."

Unwahrscheinlich ist, dass ein Zusammenhang zu dem Aufhängungsbruch vor einigen Wochen in Spielberg besteht: "Es sieht nicht so aus, aber es ist noch zu früh, um es zu sagen", so Steiner. "Es sollte aber keine Konsequenzen mehr haben." Während das defekte Teil zurück nach Großbritannien fliegt, wollen die Haas-Ingenieure mehr Performance aus dem Auto herauskitzeln. Die Ränge 16 und 17 für Romain Grosjean respektive Magnussen am Freitag entsprechen nicht ihren Zielen.

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"Im zweiten Training hatten wir nur mit dem Supersoft-Reifen Probleme. Wir müssen das richtige Abtriebsniveau finden", wünscht Steiner und erklärt "einige Punkte" zum Ziel in Monza. Grosjean klingt optimistischer: "Die Zeiten zeigen nicht, wo wir leistungsmäßig stehen", bilanziert der mit seinem Auto zufriedene Franzose und lobt die Carbone-Industries-Bremsen, die ihren Dienst taten.

Dem überraschenden Mittelfeld-Primus McLaren traut Steiner nicht über den Weg: "Es gibt viele Motorenmodi. Ich weiß nicht, was sie gefahren sind. Früher haben wir immer über Benzinmengen spekuliert, heute sind es die Antriebseinstellungen", zeigt sich der Südtiroler vorsichtig.

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