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Wer ist am ehesten an der Startkollision in Singapur schuld?

Sebastian Vettel
Max Verstappen
Kimi Räikkönen
Keiner, das war ein normaler Rennunfall
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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Ecclestone gibt McLaren die Schuld

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Valtteri Bottas bleibt 2018 bei Mercedes +++ Carlos Sainz: "Es wird viel geredet" +++ Warten auf McLarens Bekanntgabe +++

  • Morgen geht's weiter

    Mit ein paar letzten Zahlen und Fakten zum Großen Preis von Singapur entlassen wir dich in einen hoffentlich schönen Mittwochabend. Mercedes hat den Reigen der offiziellen Bekanntmachungen mit der Vertragsverlängerung von Valtteri Bottas heute eröffnet. Wir sind gespannt, wie es morgen am obligatorischen Medientag der Formel 1 weitergeht. Auf 'Motorsport-total.com' und in unserem Newsticker, der dann mit einer neuen Ausgabe auf dich wartet, verpasst du wie immer nichts. In diesem Sinne: Bis morgen!

  • Im Visier von Hackern?

    Bisher blieb die Formel 1 vor großen Hackerangriffen verschont. Doch ein IT-Experte ist sich sicher, dass die Gefahr künftig zunehmen wird und die Königsklasse die Bedrohung durch Cyber-Kriminelle nicht unterschätzen sollte.

    "Die Formel 1 hatte bisher sehr viel Glück. Ich hoffe, dass das so bleibt und alles in der Zukunft noch sicherer wird. Die Formel 1 ist eine sehr populärere Sportart. Deshalb ist sie eine Zielscheibe, und das würde für viel Aufmerksamkeit in den Medien sorgen. Das Thema muss sehr ernst genommen werden", sagt John Zanni von der Technologiefirma Acronis, die seit gut einem Jahr mit der Scuderia Toro Rosso kooperiert. Ziel ist ein schneller, vor allem aber sicherer Datenzugriff. Mehr dazu liest du hier.

  • Ein Astronaut im Formel-1-Auto

    Wie schlägt sich ein Astronaut im Formel-1-Boliden? Der britische Raumfahrer Tim Peake hat es ausprobiert und im Red-Bull-Simulator Platz genommen, um zu erfahren, wie sich die Beschleunigung in einem Formel-1-Auto im Vergleich zu der in einer Sojus-Kapsel anfühlt. Seine Eindrücke:

  • "Gutes Bauchgefühl" für Ferrari und Vettel

    Zu den Gerüchten um Carlos Sainz, der schon ab Malaysia Hülkenbergs neuer Teamkollege werden könnte, gibt der Deutsche sich wortkarg: "Das sind die Gerüchte im Moment. Ich kann da wenig zu sagen, weil das von der Teamleitung entschieden wird. Ich werde meinen Job nach wie vor so gut wie möglich machen und versuchen, Punkte einzufahren."

    Was das WM-Duell zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel angeht, wird Hülkenberg schon gesprächiger: "Das ist gut für den Sport, dass es dieses Jahr einen engen Kampf um die WM gibt. Das ist das, was wir sehen wollen. Ich glaube, es wird spannend bleiben bis zum letzten Rennen. Das Momentum wird sicher noch einige Male hin und her schwingen zwischen Sebastian und Lewis. Aber ich habe dieses Jahr ein gutes Bauchgefühl für Ferrari und Sebastian."

  • Nico Hülkenberg sieht Luft nach oben

    Vor neun Jahren, auf den Tag genau, sicherte sich Nico Hülkenberg den Meistertitel in der GP2-Serie. In der Formel 1 wartet der 30-Jährige nach nunmehr 128 Starts noch immer auf sein erstes Podium. Es steht zu befürchten, dass er dieses in Singapur abermals verpassen und damit einen neuen Rekord aufstellen wird. Dennoch rechnet sich der Deutsche gute Chancen auf Punkte aus.

    "Von unserer Form her werden wir sicher eine gute Performance zeigen", sagt Hülkenberg bei 'RTL'. "Ich denke, da ist definitiv noch Luft nach oben, was die letzten sieben Grands Prix angeht. Wir sind so in die Saison gestartet wie erwartet, haben uns aber ganz gut verbessert die letzten zwei, drei Monate und sind jetzt auf einem guten Kurs."

  • Bernie Ecclestone geht mit McLaren ins Gericht

    Natürlich hat Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone seine ganz eigene Meinung zur Trennung von McLaren und Honda. Zwar sagt der 86-Jährige: "Der Renault-Deal ist fix. Dass Alonso bleibt, sind gute Nachrichten." Doch dass McLaren sich mit Renault-Antrieb aus dem Formtief fahren können wird, in dem man sich die vergangenen drei Jahre befand, glaubt Ecclestone nicht.

    "Ich sehe keinen Grund, warum McLaren mit Renault glücklicher sein sollte als mit Honda. Es war nicht Hondas Fehler, dass die Dinge nicht funktioniert haben, sondern der Fehler von McLaren", wird Ecclestone von der 'Daily Mail' zitiert. "Jeden Tag gab es Streit über alles Mögliche anstatt zusammen zu arbeiten. Das war ziemlich dumm."

    Fernando Alonso (McLaren) und Bernie Ecclestone
    Fernando Alonso (McLaren) und Bernie Ecclestone

  • Rubens Barrichellos letzter Sieg

    Am 13. September 2009 feierte Rubens Barrichello beim Großen Preis von Italien seinen elften Sieg in der Formel 1. Für den Brasilianer war es der dritte Triumph in Italien und es sollte sein letzter Sieg in der Königsklasse bleiben. Die Saison im Team von Ross Brawn schloss Barrichello als WM-Dritter hinter Teamkollege Jenson Button und Sebastian Vettel (Red Bull) ab. Zwei weitere Jahre blieb er der Formel 1 erhalten und pilotierte einen Williams. Wie schwer ihm der Abschied fiel, kannst du hier nachlesen.

    Die Karriere von Rubens Barrichello

    Vor einem möglichen Comeback in der Formel 1?


    1990-2013
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    Früh übt sich, wer Meister werden will: Rubens Barrichello kommt als vielversprechende Kart-Hoffnung aus Südamerika nach Europa - und wird 1990 auf Anhieb Meister in der Formel Vauxhall Lotus. Die Szene ist baff.
    Früh übt sich, wer Meister werden will: Rubens Barrichello kommt als vielversprechende Kart-Hoffnung aus Südamerika nach Europa - und wird 1990 auf Anhieb Meister in der Formel Vauxhall Lotus. Die Szene ist baff.

  • Die Bremsfakten zu Singapur

    In Singapur sind die Bremsen extremen Bedingungen ausgesetzt. Die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit macht nicht nur den Fahrern zu schaffen. Doch nicht nur das müssen die Bremsen auf dem Stadtkurs aushalten. Der härteste Bremspunkt liegt vor der 7. Kurve. Der Fahrer muss hier um 199 km/h auf nur 57 Metern herunter bremsen. Mehr Details erfährst du im Video:

  • Hör' dich schon mal warm!

    Die ganze Situation um McLaren, Toro Rosso und Carlos Sainz wird in einer brandneuen Folge "Starting Grid" noch einmal im Detail für dich aufgeschlüsselt und eingeordnet. Diesmal wieder mit dabei ist unser Kollege Ruben Zimmermann. Außerdem gibt es in der neuesten Ausgabe ein ausführliches Interview mit Formel-1-Experte Marc Surer. Hier kannst du reinhören!

  • "Keine Favoriten" im WM-Duell

    Unter die Vorfreude auf eines der spektakulärsten Rennen des Jahres mischt sich bei Sainz auch Zuversicht: "Für die Fahrer und die Teams ist es eines der speziellsten Rennen im Kalender. Hier haben wir gute Chancen, in die Punkte zu fahren. Das Qualifying wird sicher schwierig. McLaren, Renault und Force India waren zuletzt oft schneller. Aber das Rennen ist lang und es kann viel passieren", glaubt er.

    Was das WM-Duell zwischen Mercedes und Ferrari angeht, sieht er keinen klaren Vorteil beim einen oder anderen: "Sie sind so eng beieinander. Da gibt es keine Favoriten." Vor dem Großen Preis von Singapur liegt Lewis Hamilton gerade einmal drei Punkte vor Sebastian Vettel.

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