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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Ferrari-Tweet sorgt für starke Kritik

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Verstappen trauert Siegchance nach +++ Keine Aussprache nach dem Startcrash +++ Fans begrüßen neuen Vettel-Vertrag +++

  • Das war's für heute!

    Damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann an dieser Stelle auch in den Feierabend :-) Nach dem langen Formel-1-Wochenende gönne ich mir morgen einmal eine Ticker-Pause, hier an dieser Stelle übernimmt dann meine Kollegin Maria Reyer. Ich hoffe, Du hattest einen guten Start in die Woche. Ich wünsche Dir noch einen schönen Rest-Montag und sage bis bald!

  • Helmut Marko: Honda-Motor ist auf dem Vormarsch

    Jacques Villeneuve glaubt, dass sich Toro Rosso mit dem Wechsel zu Honda keinen Gefallen getan hat (siehe früherer Eintrag). Helmut Marko ist da ganz anderer Meinung. "Das, was uns Honda mitgeteilt hat und was wir selbst herausgefunden haben, lässt uns Optimismus in die Zukunft schauen", erklärt er im 'ORF' und ergänzt: "Wie man anhand von McLaren sieht, die (in der Startaufstellung in Singapur; Anm. d. Red.) beide Autos in den Top 10 haben, ist der Motor auf dem Vormarsch. Und wir wissen, was sich im Hintergrund abspielt."

    "Honda hat das finanzielle Potenzial und verfügt über die nötige Infrastruktur. Sie haben eine der modernsten Motorenfabriken überhaupt mit entsprechenden Prüfständen. Und sie haben sich vollkommen der Formel 1 verschrieben und wollen unbedingt gewinnen. Jetzt muss man das in einer Partnerschaft nur richtig aktivieren. Natürlich müssen wir auf die Mentalität der Japaner eingehen, die natürlich etwas anders ticken als wir Europäer", so Marko.

  • Auch zu Honda ...

    ... haben wir unsere Fotostrecke nach diesem Wochenende natürlich noch einmal überarbeitet!

    Honda-Meilensteine in der Formel 1

    Von Richie Ginther über Ayrton Senna bis Jenson Button: Die Highlights von Honda in der Formel 1 vor dem Comeback 2015


    1964-2017
    Foto 1 von 16
    Bereits 1964 befindet sich der erste Werks-Honda auf einer Formel-1-Rennstrecke. Pilotiert wird der Wagen zunächst vom US-Amerikaner Ronny Bucknum.
    Bereits 1964 befindet sich der erste Werks-Honda auf einer Formel-1-Rennstrecke. Pilotiert wird der Wagen zunächst vom US-Amerikaner Ronny Bucknum.

  • Hondas Küchenvergleich ...

    Hondas Masashi Yamamoto zieht einen interessanten Vergleich zwischen dem alten Team McLaren und dem neuen Kunden Toro Rosso: "Wenn wir beide Teams mit verschiedenen Küchen vergleichen, dann ist McLaren eine sehr elegante französische Küche. Toro Rosso ist eher ein leckerer selbstgemachter Eintopf, dem man noch neue Zutaten hinzufügen kann. Darauf freuen wir uns schon sehr." Dazu fällt mir gerade irgendwie nichts mehr ein ...

  • Norbert Haug: Formel 1 würde "bestens" zu Porsche passen

    Porsche in die Formel 1? Warum eigentlich nicht! Norbert Haug erklärt gegenüber 'Speedweek': "Das kann ich mir sehr gut vorstellen und würde aus meiner Sicht bestens zum Anspruch von Porsche passen. Wenn man wie Porsche oder Audi jeweils angeblich 250 Millionen Euro für eine Langstreckensaison mit Prototypen ausgab, dann funktioniert - zumindest im Fall von Mercedes - die Formel 1 weitaus kostengünstiger und im Erfolgsfall mit ungleich größerer internationalen Medien- und Publikumsresonanz. Porsche hat mit seinen LMP1-Prototypen einen Mega-Job gemacht, hatte ein hervorragendes Motor- und Fahrzeugkonzept und damit allemal auch die Kompetenz für ein Formel 1-Engagement gezeigt."

  • Jos Verstappen hätte Vettel bestraft

    Jos Verstappen hätte Vettel für den Startcrash gestern übrigens bestraft. "Er hätte es verdient", sagte der Vater von Max gestern bereits vor der Urteilsverkündung der Stewards und äußerte die Vermutung, dass Vettel sowieso straffrei ausgehen würde, weil er nach dem Zwischenfall in Baku quasi auf Bewährung sei. Er vermutete eine "weitere politische" Entscheidung der FIA. Tatsächlich ging Vettel bekanntlich wirklich straffrei aus. Aber ob das wirklich politische Hintergründe hatte ...?

  • Fotostrecke

    Anlässlich der Entwicklungen am Wochenende in Singapur haben wir übrigens auch unsere Renault-Fotostrecke noch einmal angepasst. Die Franzosen haben in der Königsklasse schon einiges mitgemacht ...

    Renault-Meilensteine in der Formel 1

    Von Jean-Pierre Jabouille über Ayrton Senna bis Daniel Ricciardo: Die Highlights von Renault in der Formel 1 bis hin zum Werks-Comeback


    1977-2017
    Foto 1 von 20
    Grand Prix von Großbritannien 1977 in Silverstone: Mit Jean-Pierre Jabouille gibt der französische Automobilhersteller Renault sein Formel-1-Debüt. Es handelt sich um einen Werkseinsatz mit zunächst einem Boliden. Beim Debüt startet Jabouille von Position 21, fällt im Rennen aber aufgrund eines defekten Turboladers aus. Auch bei vier weiteren Starts in der Saison 1977 sieht der gelbe Renault RS01 die Zielflagge nicht.
    Grand Prix von Großbritannien 1977 in Silverstone: Mit Jean-Pierre Jabouille gibt der französische Automobilhersteller Renault sein Formel-1-Debüt. Es handelt sich um einen Werkseinsatz mit zunächst einem Boliden. Beim Debüt startet Jabouille von Position 21, fällt im Rennen aber aufgrund eines defekten Turboladers aus. Auch bei vier weiteren Starts in der Saison 1977 sieht der gelbe Renault RS01 die Zielflagge nicht.

  • Prost deutet an: Fährt Sainz doch schon in Malaysia?

    Wer sitzt in zwei Wochen in Malaysia im zweiten Renault neben Nico Hülkenberg? Jolyon Palmer hat noch einen Vertrag bis Jahresende, aber die Franzosen würden lieber Neuzugang Carlos Sainz bereits in dieser Saison im Auto sehen. Angeblich hat man Palmer eine Menge Geld geboten, damit dieser sein Cockpit jetzt schon räumt. Alain Prost erklärt gegenüber 'Sky Sports F1': "Er hat einen Vertrag, und deshalb ist das momentan nur Spekulation. Aber natürlich wollen wir das beste für das Team. Und das beste für das Team sind zwei Fahrer, die gute Leistungen zeigen." Klingt ein bisschen so, als wolle man Palmer so schnell wie möglich loswerden ...

  • Expertenanalyse

    Wenn Dir unsere Analyse in Starting Grid nicht ausreicht, kannst Du Dir hier auch noch einmal die fundierte Meinung von "Niki Lauda" a.k.a. Comedian Alex Kristan anhören ;-)

  • Bottas: Probleme mit der Trinkflasche

    Interessant: Valtteri Bottas hat gegenüber 'Channel 4' verraten, dass er während des gestrigen Rennens Probleme mit seiner Trinkflasche hatte. Er konnte deshalb während der gesamten zwei Stunden nichts trinken. Das ist natürlich gerade bei der Hitzeschlacht in Singapur ein gewaltiges Problem. "Gegen Ende des Rennens habe ich nicht mehr gut gesehen", schildert er die Auswirkungen der fehlenden Flüssigkeitsaufnahme. Aber: "Der menschliche Körper schafft unglaubliche Dinge, wenn man nicht aufgibt", berichtet der Finne, der sich trotzdem noch als Dritter auf das Podium schleppte.

  • Starting Grid

    Übrigens gibt es mittlerweile auch schon eine neue Ausgabe von Starting Grid! Ich habe den Grand Prix in Singapur mit Kevin Scheuren und Ole Waschkau, unseren Kollegen von meinsportradio.de, noch einmal Revue passieren lassen. Ich könnte Dir jetzt sagen, dass sich das Reinhören lohnt, aber als Beteiligter bin ich natürlich voreingenommen ... Also hör einfach rein und bilde Dir selbst eine Meinung :-D

  • Neuer Rekord!

    Soll man dazu jetzt gratulieren? In Singapur hat Nico Hülkenberg jedenfalls einen neuen Rekord für die meisten Rennen ohne Podium aufgestellt ...

    Top 10: Die meisten F1-Starts ohne Podest

    In Singapur 2017 holt sich Nico Hülkenberg einen ungewollten Rekord: Er hat die meisten Starts ohne Podestplatz


    1950 -
    Foto 1 von 15
    10. Piercarlo Ghinzani - 74 Rennen: Der Italiener ist in seiner Karriere vor allem in langsamen Wagen unterwegs und verbringt die 80er-Jahre am Ende des Feldes - wenn überhaupt. Häufig qualifiziert er sich nicht einmal. In 111 Versuchen ist er nur 74 Mal dabei - und nur 21 Mal sieht er das Ziel. Einmal immerhin in den Punkten.
    10. Piercarlo Ghinzani - 74 Rennen: Der Italiener ist in seiner Karriere vor allem in langsamen Wagen unterwegs und verbringt die 80er-Jahre am Ende des Feldes - wenn überhaupt. Häufig qualifiziert er sich nicht einmal. In 111 Versuchen ist er nur 74 Mal dabei - und nur 21 Mal sieht er das Ziel. Einmal immerhin in den Punkten.

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