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Force India relativiert Trainingsauftakt: "Der Speed ist da"

Vernünftige Balance, akzeptable Pace: Force India startet zufrieden in das Grand-Prix-Wochenende von Malaysia - Esteban Ocon lobt Entwicklungsfortschritte

Sergio Perez
Sergio Perez schloss den Trainingsfreitag in Malaysia als Achter ab
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Solider Trainingsauftakt für Force India: Sergio Perez und Esteban Ocon schließen den Freitag in Malaysia auf den Positionen acht und neun ab und peilen für das morgige Qualifying den direkten Einzug in Q3 an. "Das ist das Ziel und auch definitiv möglich. Wir waren heute normalerweise schneller als Renault", sagt Ocon, der sich im Gesamtklassement dann aber doch Nico Hülkenberg auf Rang neun geschlagen geben musste.

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Insgesamt aber war der Franzose mit seinem Freitag zufrieden: "Am Morgen konnten wir im ersten Freien Training zwar nicht viel fahren, hauptsächlich wegen einer begrenzten Anzahl an Reifen. Am Nachmittag kam dann der Gullydeckel-Vorfall dazwischen. Dennoch bin ich glücklich damit, wie sich das Auto anfühlt. Wir testeten an beiden Autos verschiedene Dinge und konnten gute Schlüsse daraus ziehen", versichert Ocon.

Neben dem letzten Upgrade beim Mercedes-Motor ist Force India in Malaysia auch mit einigen aerodynamischen Neuerungen unterwegs. Dabei handele es sich jedoch lediglich um Feinarbeit am in Singapur eingeführten Aero-Paket, heißt es aus dem Team. Deshalb sagt Ocon auch: "Es gibt noch viel zu analysieren. Aber die Balance kommt dem, was ich brauche und was wir brauchen, schon sehr nahe. Es war ein guter Start."

Im Vergleich zum Beginn der Saison sei der VJM10 "ein komplett anderes Auto, ja, man könnte fast sagen eine andere Kategorie", schwärmt der Force-India-Pilot weiter. "Dieses Auto lässt sich viel besser fahren, vergibt dir mehr. Wir haben große Fortschritte gemacht, nicht nur am Auto. Und genau so machen wir weiter." Er und Teamkollege Perez peilen beim Großen Preis von Malaysia, das zwölfte Mal in dieser Saison doppelte Punkte zu erzielen.

Ocon hält das für realistisch. Zwar werde dabei das Wetter wie immer eine entscheidende Rolle spielen. "Aber mir ist egal, ob es es regnet oder trocken bleibt", sagt der 21-Jährige. "Der Regen würde uns vielleicht ein paar mehr Gelegenheiten verschaffen, aber wir haben im Trockenen eine gute Pace. Deshalb denke ich, wir werden so oder so konkurrenzfähig sein." Perez stimmt zu: "Die Pace des Autos ist da. Auch mit der Balance bin ich glücklich."

Allerdings sieht der Mexikaner gleichsam noch Raum für Verbesserungen, zumal die Trainingszeit am Freitag begrenzt war. "Wir müssen versuchen, dennoch so viel wie möglich daraus zu lernen", betont Co-Teamchef Robert Fernley. "Zumindest sind wir die Intermediates gefahren und insofern vorbereitet, sollte es noch einmal regnen. Mit der grundlegenden Balance der Autos sind wir zufrieden. Morgen bleibt uns eine Stunde für das Feintuning."

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