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F1 Backstage: Kimi Räikkönen will kein TV-Experte werden

"Definitiv nicht" will Kimi Räikkönen eines Tages die Seiten wechseln - Promis wie TV-Beauty Michelle Hunziker zu Besuch im Fahrerlager in Monza

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In Italien Ferrari-Fahrer zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Kimi Räikkönen huscht bei der Formel-1-Parade in der Mailänder Innenstadt angesichts des Rummels sogar so etwas wie ein Lächeln übers Gesicht. Auch wenn er prinzipiell bei seiner Haltung bleibt: Spaß an der Königsklasse macht ihm nicht das Drumherum, sondern das Rennfahren.
In Italien Ferrari-Fahrer zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Kimi Räikkönen huscht bei der Formel-1-Parade in der Mailänder Innenstadt angesichts des Rummels sogar so etwas wie ein Lächeln übers Gesicht. Auch wenn er prinzipiell bei seiner Haltung bleibt: Spaß an der Königsklasse macht ihm nicht das Drumherum, sondern das Rennfahren.

(Motorsport-Total.com) - In Monza Ferrari-Fahrer zu sein, das ist etwas ganz Besonderes - sogar wenn der Chef schimpft, das Team habe "es versaut". Aber Kimi Räikkönen hat den Grand Prix von Italien genossen, und selbst bei den Terminen, die ihm sonst nicht so liegen, etwa dem Fan-Event in der Mailänder City, huschte ihm immer mal wieder ein Lächeln im Gesicht. Eingefangen auf dem ersten Bild unserer Fotostrecke "F1 Backstage", mit der wir hinter die Kulissen des Fahrerlagers in Monza blicken.

Eines Tages die Seiten zu wechseln und als Journalist oder TV-Experte von der Formel 1 zu berichten, wie das viele seiner Ex-Kollegen tun, kann sich der "Iceman" übrigens "definitiv nicht" vorstellen. Der Gedanke daran, Geschichten schreiben zu müssen, amüsiert ihn eher: "Manchmal muss ich lachen, wenn aus Kleinigkeiten Riesenstorys gemacht werden, die zu 80 Prozent weit weg sind von der Wahrheit", sagt er in einem Interview mit Martin Brundle von 'Sky Sports F1'.

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Angesprochen auf das Thema Loyalität sagt Räikkönen: "Loyalität ist das Wichtigste im Leben. Alles, was du tust, wird unheimlich kompliziert, wenn du dich nicht auf Loyalität und Ehrlichkeit verlassen kannst. Dann wird es schnell hässlich." Brundle fragt nach, ob er das Gefühl hat, dass die Formel 1 zu ihm immer loyal und ehrlich war. Antwort: "Mal so, mal so."

Gerade war zumindest Ferrari loyal zum bisher letzten Ferrari-Weltmeister - und hat seinen Vertrag bis Ende 2018 verlängert. Viele hatten Räikkönen schon in Rente geschrieben, aber er betont: "Solange das Rennfahren mehr Platz einnimmt als der Rest, bin ich glücklich. Das Fahren ist der Grund, warum ich hier sein möchte. Wenn ich das Fahren nicht mehr lieben würde, wäre ich nicht mehr hier."

Weitere Highlights der Monza-Fotostrecke sind ein Vergleich der Honda-Boliden von 2017 (Foto 2) und 1967 (3), der Besuch von Thomas Gottschalks rechter Hand bei Ferrari (6), die einmalige Atmosphäre im Königlichen Park von Monza (8/9) sowie das "Comeback" von Jacques Villeneuve im Formel-1-Boliden (12). Jetzt durchklicken und die 15 besten Backstage-Fotos anschauen!

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