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Ex-Weltmeister Villeneuve: Keine Lust auf Podiuminterviews ...

Jacques Villeneuve erklärt, dass er noch nicht offiziell zurückgetreten ist - Aus diesem Grund lehnt er auch einige übliche Aktivitäten der ehemaligen Piloten ab

Zsolt Baumgartner, Jacques Villeneuve
Jacques Villeneuve fühlt sich noch nicht zu alt, um in einen Rennwagen zu steigen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Seit einigen Jahren sind die Podiuminterviews in der Formel 1 eine feste Größe. Nach jedem Rennen werden die Top 3 auf dem Podest kurz von einem Prominenten oder einem ehemaligen Fahrer zu den wichtigsten Rennszenen befragt. In der Vergangenheit haben diesen Job unter anderem bereits Jackie Stewart oder Mark Webber übernommen. Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve hat aber noch nie den Fragesteller gespielt - und das hat einen guten Grund.

"Wenn Du diese Anfrage bekommst, dann bist Du ein Fahrer, der keine Rennen mehr fährt - ein ehemaliger", schildert Villeneuve seine Sicht der Dinge gegenüber dem 'Journal de Montreal' und erklärt: "Aber an diesem Punkt bin ich noch nicht." Er ergänzt: "Das überlasse ich den anderen." Villeneuve ist mittlerweile 46 Jahre alt, und fuhr 2015 unter anderem noch einige Rennen in der Formel E.

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Für den Job des "Taxifahrers" im Zweisitzer ist sich der Kanadier hingegen nicht zu schade. In Italien geht der Weltmeister von 1997 im Rahmen der "F1 Experience" nämlich noch einmal an den Start. "Ich habe zugestimmt, weil es Monza ist - der Tempel des Speeds. Ich habe diesen Kurs immer geliebt, und hier gibt es eine große Geschichte"; erklärt Villeneuve seinen Einsatz an diesem Wochenende.

Er habe übrigens auch nicht vergessen, wie man ein Formel-1-Auto fährt. "Du kommst zur ersten Kurve und weißt ganz genau, was du zu tun hast. Ich muss allerdings zugeben, dass mir etwas übel wurde, weil meine Ohren nicht mehr an diese Beschleunigung gewöhnt sind", verrät er und ergänzt: "Der Motor hat 880 PS, es ist großartig. Die Lenkung und die Bremsen sind auch sehr präzise. Es ist großartig!"

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