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Entwarnung nach Startunfall: Vettel-Motor ist nicht beschädigt

Aufatmen bei Ferrari und Sebastian Vettel: Der Motor hat den Startunfall in Singapur unbeschadet überstanden - Mögliche Grid-Strafe ist vorerst vom Tisch

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel kann den Motor von Singapur auch weiterhin nutzen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Eine gute Nachricht gibt es nach dem folgenschweren Startunfall von Sebastian Vettel beim Großen Preis von Singapur doch noch: Der Antrieb des Ferrari-Piloten hat bei dem Crash mit Teamkollege Kimi Räikkönen und Red-Bull-Konkurrent Max Verstappen keinen Schaden erlitten, sodass er auch weiterhin verwendet werden kann. Das hat eine Untersuchung des Motors in Maranello laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' ergeben.

Damit sinkt die Gefahr, dass Vettel in der restlichen Saison empfindliche Grid-Strafen erleiden muss, ungemein. Das Formel-1-Reglement erlaubt von jedem Element einer Antriebseinheit vier an der Zahl pro Fahrer und Saison.

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Vettel nutzte in den bisher gefahrenen 14 Grands Prix jeweils drei Verbrennungsmotoren. Gleiches gilt für MGU-H und MGU-K sowie die Batterie. Mit der elektronischen Steuereinheit steht der Deutsche bei vier. Auch beim Turbolader ist Ferrari bereits bei den erlaubten vier Teilen angekommen.

Vettel fährt seit Barcelona mit seinem vierten Turbolader. Das Team hofft, durch die Rotation der Motorteile bis zum Ende der Saison um Strafen herumzukommen. Für jedes fünfte Element droht eine Rückversetzung in der Startaufstellung. Für den Großen Preis von Malaysia plant die Scuderia den Einsatz des vierten Verbrennungsmotors.

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