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Alonso hadert mit Crash: "Das war 100 Prozent das Podium"

Fernando Alonso ist überzeugt davon, dass er ohne Startkollision heute definitiv auf das Podium gekommen wäre, denn nach dem Start war er in einer super Position

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Wie gewonnen, so zerronnen: Als Favorit ins Wochenende gestartet, platzt Sebastian Vettels Traum vom fünften Sieg in Singapur schon am Start. Jacques Villeneuve findet: "Daran ist nur er selbst schuld. So fahren die Jungs in der Formel 3." In der WM fehlen sechs Rennen vor Schluss plötzlich 28 Punkte auf Lewis Hamilton.
Wie gewonnen, so zerronnen: Als Favorit ins Wochenende gestartet, platzt Sebastian Vettels Traum vom fünften Sieg in Singapur schon am Start. Jacques Villeneuve findet: "Daran ist nur er selbst schuld. So fahren die Jungs in der Formel 3." In der WM fehlen sechs Rennen vor Schluss plötzlich 28 Punkte auf Lewis Hamilton.

(Motorsport-Total.com) - Die Pechsträhne von McLaren-Honda und Fernando Alonso geht weiter. Eigentlich hatte das Team alles auf die Karte Singapur gesetzt, doch nach einer unglücklichen Startkollision wurde es nichts mit dem erhofften Erfolgserlebnis. Denn Fernando Alonso wurde nach einem Blitzstart von Kimi Räikkönen und Max Verstappen in Kurve 1 erwischt, nachdem diese zuvor kollidiert waren.

Alonso war von Startplatz acht stark nach vorne geprescht und fand sich bereits auf Rang drei wieder, als er plötzlich einen Schlag bekam, kurz abhob und sich drehte. Alonso hatte keine Chance, den Unfall zu vermeiden. "Ich habe nicht viel gesehen. Alles ist auf der Innenseite passiert, und ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort", hadert er.

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Mit Ausfällen kennt sich der zweimalige Weltmeister 2017 aus, doch Singapur war in doppelter Hinsicht bitter. Zum einen hatte man sich hier viel ausgerechnet, weil die Schwäche des Honda-Motors auf dem Stadtkurs nicht so stark zum Tragen kommt, zum anderen wäre Alonso nach dem Start in einer aussichtsreichen Position gewesen.

"Wir hatten große Hoffnungen und waren in nassen Bedingungen sehr stark", seufzt Alonso und hätte sich gute Chancen ausgerechnet: "Hamilton führt jetzt, und wir waren in Kurve 1 vor Hamilton - wir könnten also das Rennen anführen." Ein bisschen wird Alonsos Erinnerungsvermögen jedoch getrübt, denn Hamilton lag in Kurve 1 tatsächlich noch vor dem Spanier.

Nichtsdestotrotz ist er davon überzeugt, dass heute die große Stunde McLarens hätte schlagen können: "Das wäre zu 100 Prozent das Podium gewesen. Die Frage ist, ob wir um den Sieg hätten kämpfen können." Große Worte, doch den Beweis kann er in Singapur nicht mehr antreten. Zwar konnte er zunächst noch weiterfahren , doch weil das Auto an der Seite zu stark beschädigt war, folgte das frühe Aus.

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