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Franz Tost: Sainz-Gerüchte aus Langeweile heraus entstanden

Sollte Carlos Sainz wirklich in Ungarn im Renault sitzen? Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost glaubt, dass an der Geschichte von Anfang an absolut nichts dran war

Franz Tost, Daniil Kwjat, Carlos Sainz
Behält Franz Tost seine beiden aktuellen Piloten auch in der Saison 2018?
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien vor rund einem Monat kamen Gerüchte auf, dass Carlos Sainz Toro Rosso noch vor der Sommerpause verlassen könnte. Der Spanier sollte angeblich bereits beim letzten Rennen vor der Pause in Ungarn im Renault sitzen und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzen - doch dazu kam es bekanntlich nicht. Sainz sitzt weiterhin im Toro Rosso, und das wird das wohl auch noch mindestens bis Jahresende so bleiben.

"Ich habe keine Ahnung, woher dieses Gerücht kommt", erklärt Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost gegenüber 'Autosport' und ergänzt: "Das ist eben die Formel 1. Manche Leute sitzen herum, ihnen ist langweilig, und dann denken sie sich irgendwelche Geschichten aus oder träumen herum oder was auch immer." Sainz selbst hatte derartige Gerüchte mit einigen Aussagen zuvor allerdings selbst befeuert.

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Im Rahmen des Großen Preises von Österreich hatte der Spanier mehr oder weniger erklärt, dass er keine Lust darauf hat, 2018 weiterhin für Toro Rosso zu fahren. Weil bei Red Bull allerdings die beiden Cockpits durch Daniel Ricciardo und Max Verstappen blockiert sind, gibt es für ihn bei seinem aktuellen Arbeitgeber eigentlich keine andere Alternative. Kurz darauf tauchten die Gerüchte über einen sofortigen Wechsel zu Renault auf.

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2004-2017
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Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.
Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.

"Fakt ist, dass Carlos für uns fährt. Er hat einen Vertrag bei Red Bull", stellt Tost klar. Tatsächlich ist der Spanier auch 2018 weiterhin an Red Bull gebunden. Einem Wechsel zu einem anderen Team müsste sein aktueller Arbeitgeber also ohnehin erst einmal zustimmen - und daran scheinen Helmut Marko und Co. momentan kein großes Interesse zu haben. Der Österreicher erteilte einem Wechsel zur Saison 2018 - zumindest offiziell -bereits eine Absage.

"Ich bin mir sicher, dass er etwas daraus gelernt hat", sagt Tost im Hinblick auf Sainz und erklärt: "Das Wichtigste ist, und das sage ich den Fahrern immer wieder, dass sie mit dem aktuellen Paket die beste Leistung abliefern. Der Rest kommt von selbst." Für ihn steht fest: "Mit dem Toro Rosso kannst Du immer punkten." Mit 35 Zählern steht Sainz aktuell auf dem neuen WM-Platz. Teamkollege Daniil Kwjat konnte bisher erst vier magere Pünktchen sammeln.

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