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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Mercedes will Ferrari-Status

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Toto Wolff träumt von mehr Nachhaltigkeit +++ Mick Schumacher im Benetton B194 +++ Grosjean mit großer Geste +++

  • Danke Williams!

    Wenigstens ein Team, das sich hier mal um unsere Entzugserscheinungen kümmert! Wir versuchen das morgen auch wieder mit unserem Ticker. Für heute lassen wir es aber erst einmal gut sein. Rebecca Friese bedankt sich für die Aufmerksamkeit und wünscht noch einen gemütlichen Abend!

  • Botschaftertausch

    Gut, dass McLaren mehrere ehemaliger Weltmeister an sich gebunden hat. Denn weil Jenson Button einen Showrun auf dem Laguna Seca Raceway in Kalifornien abgesagt hat, muss nun Mika Häkkinen einspringen und im McLaren M23 von Emerson Fittipaldi ein paar Runden drehen. Aber na ja - Button ist halt auch gerade schwer beschäftigt…

  • Im Stillen

    Weil er einen Mythos erschaffen hat, ist Enzo Ferrari selbst eine Legende. Der stolze Italiener hat heute seinen 29. Todestag und das Team würdigt ihn an diesem Tag ganz simple nur mit dem Zitat: "Wie ich in Erinnerung gehalten werden möchte? Ich ziehe Stille vor."

    Du kannst aber zum Anlass hier nachlesen, was für große Stücke man in Maranello noch heute auf den großen Enzo Ferrari hält.

  • Urlaubsupdate

    Ja, unsere Helden lasse es sich noch immer gut gehen, bevor es in der kommenden Woche schon in die Vorbereitung auf das Rennen in den Ardennen geht. Einer will in diesem Jahr wohl noch ganz hoch hinaus. Nein, nicht Lewis Hamilton (der da hoffentlich nicht gerade einen Kimi Räikkönen macht ;)). Jolyon Palmer versucht seinen Kopf offensichtlich bei besonders dünner Luft frei zu kriegen. Wenn er wieder heruntergestiegen ist, muss er um sein Cockpit bei Renault kämpfen.

  • Weil wir Emotionen mögen

    Das dürfte die Antwort auf die Frage sein, warum wir uns eigentlich so sehr für die Comeback-Story von Robert Kubica interessieren. Das wäre doch einfach eine schöne Geschichte, wenn ein Rennfahrer, der einst als großes Talent gehandelt wurde und dessen Karriere mit dem Rallye-Unfall so abrupt beendet schien, es wieder in die Königsklasse schafft. Aber wir Fans sind ja nicht die einzigen, die emotional werden. Kubica, der von sich behauptet, keine Gefühle zeigen zu können, berichtet selbst von seelischen Veränderungen, die ihm bei seinem Weg zurück ins Cockpit begleitet haben.

    "Ich habe mir beweisen können, dass ich nicht alles verloren habe", sagt er gegenüber 'Autosport' über seine Testerfolge. "Auch wenn ich manchmal noch in den Spiegel schaue und meinen Arm sehe, der mich auch sechs Jahre danach noch daran erinnert, was passiert ist." Mehr über den emotionalen Kampf ums Comeback liest Du demnächst auch bei uns.

    Robert Kubica
    Robert Kubica

  • Sport-Fan

    Ob Fußball, Tennis oder Leichtathletik - Nico Rosberg fühlt sich im kompetitiven Umfeld einfach wohl. Und der amtierende Formel-1-Weltmeister hat nun endlich die Zeit, mit seinen Sportkollegen vor Ort mitzufeiern.

  • Apropos Massa

    Der Formel-1-Oldie spricht mal wieder Klartext. Seine Message: In der Königsklasse hat sich nichts geändert! Der 36-Jährige hatte schon 2002 sein Debüt gegeben und sagt gegenüber 'Autosport': "Schon damals haben sich alle über das Gleiche beschwert. Es hieß: 'wir brauchen mehr Überholmöglichkeiten, wir können nicht hintereinander fahren, die Top-Teams haben einen Vorteil, alles ist zu teuer'. Ich sehe da nicht wirklich einen Unterschied zu heute." Und er hat auch keine große Hoffnung, dass sich in naher Zukunft etwas ändern wird.

  • Der Nachbarschaftskrieg geht weiter

    Wenn Felipe Massa und Monaco-Nachbar Daniel Ricciardo in der rennfreien Zeit langweilig wird, dann fangen sie an, sich gegenseitig zu necken - vorzugsweise in den sozialen Medien. Immer mit dabei: der kleine Felipinho. Der wollte es sich nicht nehmen lassen, den ausgestellten Red Bull von Riccardo zu erklimmen. Ob Helmut Marko sich schon Notizen macht…?

  • Es macht wieder Spaß

    Nico Hülkenberg hat mit seinem Wechsel zu Renault ein neues Kapitel in seiner Karriere aufgeschlagen. Zum ersten Mal fährt der Emmericher für ein Werksteam und will mit den Franzosen endlich den Durchbruch schaffen. Er weiß allerdings auch, dass er mit der sich noch im Aufbau befindlichen Mannschaft aus Enstone noch etwas Geduld haben muss. So lange genießt er noch das neue Kapitel, dass auch die Königklasse in diesem Jahr aufgeschlagen hat.

    Denn die neu konzipierten Boliden "machen auf jeden Fall mehr Spaß", wie er gegenüber 'Motorsport.com' betont. "Sie erlauben einem, mehr zu pushen und kommen meinem Fahrstil somit entgegen." Der 29-Jährige schwärmt davon, wie man neuerdings an die Grenzen des Autos gehen kann. Er räumt aber auch ein: "Manchmal erscheint es ein wenig grenzwertig. Man hat es in Rennen wie Baku gesehen - es gibt eigentlich kaum noch Raum für Fehler."

  • Das geht ans Herz

    Rubens Barrichello kennen wir noch allzu gut. Wir kennen ihn als sympathischen Brasilianer, als Wasserträger von Michael Schumacher, als Rekordhalter mit den meisten Formel-1-Grands-Prix. Und wir haben auch schon immer gewusst, dass der Gute auch mal emotional werden kann. Aber mit diesen Aufnahmen rührt er nun wirklich die ganze Motorsport-Szene.

    Barrichello lässt seinen 15-jährigen Sohn ans Steuer seines Stockcars. Er hat noch die gute Absicht, das Ganze mit seinem Handy festzuhalten. Daraus wird aber kaum noch etwas, als der mittlerweile 45-Jährige von seinen Gefühlen überwältigt wird. Die Tränen kullern und der Sohnemann muss zwischen dem Schalten Händchenhalten.

    "Es war einer der besten Tage in meinem Leben", schreibt Barrichello auf Instagram. "Es ging mir so viel durch den Kopf, auch der Anfang meiner eigenen Karriere. Du bist erst 15 und wechselt hier die Gänge - das war ein bisschen zu viel für deinen Vater."

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