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"Wie Gott": Warum Vettel Schumis Rekorde nicht brechen will

Sebastian Vettel will es Michael Schumacher gleichtun und mit Ferrari Weltmeister werden - aber nicht unbedingt fünfmal hintereinander

Michael Schumacher, Sebastian Vettel
Das Zepter übergeben: Nun ist es an Vettel, Ferrari zum besten Team zu machen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Sie wissen, wie man die Formel 1 über Jahre hinweg dominiert, wie man Rekorde bricht und wie man die leidenschaftliche Truppe von Ferrari motiviert. Sebastian Vettel und Michael Schumacher haben viel Gemeinsamkeiten - ein paar fehlen ihnen aber noch. Vettel will noch mindestens einen Titel holen, am liebsten in Rot. An dem Vermächtnis seines Vorbilds will er aber nicht unbedingt rütteln. Dabei ist er aktuell am dichtesten an "Schumis" Rekordtitel-Anzahl dran.

"Ich glaube nicht, dass das etwas ist, was ich zu tun habe", strebt der viermalige Champion gegenüber der 'Gazzetta dello Sport' jedoch nicht unbedingt das Knacken der magischen Sieben an. "Michael war eine große Inspiration für mich. Aber es ist keine Spielerei seine Poles, Siege und Titel zu brechen. Trotzdem ist es natürlich mein großes Ziel mit Ferrari Weltmeister zu werden."

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Nicht auszudenken, was es für eine Emotionen-Explosion geben würde, wenn Vettel der Titel mit Ferrari gelänge. Das wäre nicht nur ein deutscher Erb-Erfolg. Auch bei der Scuderia fährt Schumacher noch immer im Herzen mit. Schließlich hatte er zur Jahrtausendwende die dominanteste Ära der Italiener angeführt. Da war Vettel noch grün hinter den Ohren und entwuchs gerade erst dem Kartsport.

Später begegneten sie sich auf Augenhöhe. Denn als Vettel zum Maß der Dinge in der Königsklasse wurde, stand auch Schumacher noch einmal für drei Jahre in der Startaufstellung. Die beiden wurden sogar Teamkollegen: Bei der Spaßveranstaltung "Race of Champions" sicherten sie sich sechsmal in Folge den "Nations-Cup".

Sebastian Vettels Weg zu Ferrari

25 Stationen zwischen 2009 und 2014


04.10.2014
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Ein Kindheitstraum wird wahr: Sebastian Vettel fährt seit 2015 für die Scuderia Ferrari und tritt damit in die Fußstapfen seines großen Vorbildes Michael Schumacher. Wir zeichnen Vettels Weg zu Ferrari in 25 Schritten chronologisch nach.
Ein Kindheitstraum wird wahr: Sebastian Vettel fährt seit 2015 für die Scuderia Ferrari und tritt damit in die Fußstapfen seines großen Vorbildes Michael Schumacher. Wir zeichnen Vettels Weg zu Ferrari in 25 Schritten chronologisch nach.

"Ich hatte das Glück Michael aus zweierlei Blickwinkel kennenlernen zu dürfen", so Vettel. "Als ich aufwuchs, war er mein Held, mein Idol, für ein Kind war es wie Gott zu treffen. Später lernte ich ihn auch als Person kennen. Und ich habe nie erlebt, wie er wütend war oder die Kontrolle verlor - wenn überhaupt, nachdem er ein paar Drinks hatte", lacht der Heppenheimer.

Er selbst hat erst vor Kurzem im Auto die Kontrolle verloren, als er im Gefecht mit Titelkonkurrent Lewis Hamilton "überreagierte", wie er jetzt einräumt. Auch das verbindet ihn mit Schumacher. Denn der Rekordchampions hat ebenfalls den einen oder andern Schandfleck in seiner Vita. Aber Vettel betont: "Er war immer Herr der Lage - auch im Formel-1-Auto, Go-Kart oder im Buggy beim Race of Champions."

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