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TV-Quoten Ungarn: RTL und ORF mit positiver Halbzeitbilanz

RTL darf sich über starke Halbjahresbilanz freuen: Fünfmal knackte man bereits die Fünf-Millionen-Marke, auch in Ungarn starke Werte - ORF legt ebenfalls zu

Kimi Räikkönen
Das Rennen in Ungarn sorgt erneut für ein Quotenplus bei RTL und ORF
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nicht nur die Königsklasse selbst kann ein positives Fazit aus der ersten Saisonhälfte ziehen, auch die TV-Anstalten dürfen sich freuen. Wie der Kölner Privatsender RTL am Montag bekannt gegeben hat, erzielte man beim Grand Prix von Ungarn am Sonntag im Durchschnitt 5,3 Millionen Zuseher - der zweithöchste Wert in diesem Jahr. Das ergibt ein Plus von rund 680.000 Zuschauer im Vergleich zum Vorjahr. Mit 35,3 Prozent Marktanteil kann man ebenfalls zufrieden sein.

Bereits kurz nach dem Rennstart konnte der Free-TV-Sender mit sechs Millionen Fans vor dem Fernsehgerät den Spitzenwert erzielen. Die Vettel-Show samt Mercedes-Stallorder und Red-Bull-Kollision ließ die Konsumenten vor den Bildschirmen sitzen bleiben. Allein in der werberelevanten Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen sahen 2,86 Millionen Menschen das letzte Rennen vor der Sommerpause. Der Marktanteil in dieser Gruppe belief sich auf 34,4 Prozent.

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Im Jahresfazit bedeuten die Werte aus Ungarn das zweitbeste Rennwochenende 2017, mit 5,58 Millionen Zusehern im Durchschnitt verbuchte nur das dritte Saisonrennen in Bahrain bessere Quoten. Insgesamt fünfmal knackte RTL in der ersten Saisonhälfte die Fünf-Millionen-Marke, im gesamten Jahr 2016 gelang das dreimal. Insgesamt schauten im Durchschnitt 4,65 Millionen Zusehern die Formel-1-Übertragung im deutschen Free-TV. Das ergibt in den ersten elf Rennen eine durchschnittliche Steigerung um 370.000 Fans im Vergleich zu 2016.

Insgesamt sind die Einschaltquoten in neun von elf Rennen angestiegen, nur in Spanien und Monaco blieb man hinter den Vorjahreswerten zurück. Auch beim Marktanteil konnte RTL eine leichte Steigerung erzielen. Der Durchschnitt von 30,2 Prozent pro Rennen entspricht einem Anstieg um 3,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2016. Diese positive Entwicklung könnte womöglich auch Einfluss auf den Poker um die TV-Rechte haben, denn der Vertrag zwischen der Formel 1 und den deutschen Sendern RTL und Sky läuft mit Ende der Saison aus.

In Österreich gestaltet sich die Situation ähnlich, allerdings wird der ORF die Königsklasse noch bis einschließlich 2019 in der Alpenrepublik zeigen. Erst dann wird sich die Zukunft weisen. Bisher sind auch die Formel-1-Quoten von ORF eins zufriedenstellend. Mit 483.000 Zusehern im Durchschnitt liegt das Ungarn-Rennen im bisherigen Quoten-Mittelfeld 2017. Im Vergleich zum Vorjahresrennen erzielte man doch eine deutliche Steigerung um 57.000 Zuschauer. Beim Marktanteil konnte man 37 Prozent halten. Am Sonntag war jedoch das Elfmeterschießen der österreichischen Frauen-Mannschaft im Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft mit 1,2 Millionen Zuschauern unantastbar.

In der Halbjahreswertung schnitt in Österreich das Heimrennen in Spielberg mit durchschnittlich 704.000 Zusehern am besten ab. Die Formel-1-Crew durfte sich über einen Marktanteil von satten 52 Prozent freuen. Ansonsten konnte das Team rund um Ernst Hausleiter und Alexander Wurz viermal die 500.000er-Marke knacken. Im Durchschnitt sahen rund 487.000 Österreicher ein Rennen in der ersten Saisonhälfte. Der durchschnittliche Marktanteil lag in den ersten elf Saisonrennen bei rund 41 Prozent.

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