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Toro-Rosso-Chef Franz Tost: Kein Rücktritt in Sicht

61 Jahre jung und noch lange kein Ende in Sicht: Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost brennt immer noch für die Formel 1 und den Motorsport

Franz Tost
Franz Tost möchte der Formel 1 noch viele Jahre erhalten bleiben
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost verschwendet keine Gedanken an ein Ende seiner Tätigkeit in der Formel 1. Das stellt er in einem Interview mit 'Motorsport-Total.com' klar. Mit 61 Jahren fühlt er sich noch lange nicht am Ende, und obwohl er seit fast 25 Jahren in der Formel 1 oder ihrem Umfeld tätig ist, verspürt er noch genug Motivation.

Am Rande seines Heim-Grand-Prix in Österreich haben wir Tost gefragt, wie lange er sich die Formel 1 noch antun möchte. "Die Frage muss lauten: Wie lange darf ich mir das noch antun?", kommt darauf als Konter. "Die Frage klingt so negativ, nach: 'Oje, jetzt muss ich schon wieder zu einem Rennen.' Nein, ich freue mich darauf!"

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"Heute Früh bin ich um 5:00 Uhr aufgestanden und habe mich richtig gefreut, weil ich gestern Nachmittag noch zwei wichtige Termine hatte. Super, Zeltweg, habe schon tagelang hier auf der Rennstrecke verbracht. Hier habe ich angefangen, als ich in der Walter Lechner Racing School Instruktor war", erinnert er sich an gemeinsame Zeiten mit Roland Ratzenberger, mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

Tost versuchte sich zunächst selbst als Rennfahrer, schaffte es bis in die Formel 3. Über Walter Lechner kam er 1993 zu Willi Weber, für den er dessen WTS-Formel-3-Rennstall leitete. Später betreute er mit Weber die Karriere von Ralf Schumacher. Ab dem Jahr 2000 arbeitete er als Track-Operations-Manager für BMW-Williams, und seit 2006 ist er Teamchef von Toro Rosso.

F1 Backstage: Spielberg

Was in Österreich sonst noch geschah: Wie Red Bull den Grand Prix zum stimmungsvollsten des Jahres gemacht hat


05.-09.07.2017
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145.000 Zuschauer lockt der Grand Prix von Österreich an den Red-Bull-Ring in Spielberg, aber auch wenn dieses Hubschrauberfoto suggeriert, dass die meisten davon Einheimische waren: ...
145.000 Zuschauer lockt der Grand Prix von Österreich an den Red-Bull-Ring in Spielberg, aber auch wenn dieses Hubschrauberfoto suggeriert, dass die meisten davon Einheimische waren: ...

"Aber auf dem Österreichring", sagt er, hat alles angefangen. "Es hat Jahre gegeben, da habe ich die Hälfte meiner Zeit hier verbracht. Der Red-Bull-Ring ist meine zweite Heimat, deswegen habe ich mich gefreut, hierher zu kommen. Aber ich freue mich nicht nur auf Zeltweg, sondern dann wieder auf Ungarn, auf die anderen Strecken."

Dass er sich mit 61 langsam dem gesetzlichen Rentenalter nähert, "interessiert mich grundsätzlich nicht", stellt Tost klar. Und fügt mit einem Augenzwinkern an: "Hoffentlich werde ich nie so alt, wie ich aussehe! Ich erschrecke jeden Tag in der Früh im Spiegel ..."

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