GP USA
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Günstige Formel-1-Tickets
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Forum
Facebook
Google+
Die aktuelle Umfrage

59 Punkte Rückstand: Geht da noch was für Sebastian Vettel?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Live-Ticker-News
Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Baby #3! Nachwuchs im Hause Grosjean

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Ungarn-Test: Rookies im Williams & Haas +++ Minardis Sorge um Ferrari-Nachwuchs +++ Mansells Ungarn-Erinnerungen +++

  • Die schönste Nachricht am Ende des Tages

    ...kommt heute von den Grosjeans! Kind #3 ist bei den Franzosen im Anmarsch. Und nach zwei Söhnen wird es diesmal ein Mädchen. Wir freuen uns mit dem sympathischen Ehepaar!

    Da es nicht besser enden kann, ist es nun für Maria Reyer an der Zeit, sich zu verabschieden. Vielen Dank fürs Mitlesen und viel Freude mit den Kollegen am Ungarn-Wochenende. Ich verabschiede mich schon jetzt in die Sommerpause. Bis bald!

  • Nachtrag: Formel-1-Anteile von Ferrari?

    Ein aufmerksamer Leser hat sich bei uns über das Kontaktformular gemeldet und zurecht den Einwand geäußert, dass Ferrari doch bereits Anteile an der Formel 1 erworben habe. Wir haben zuvor im Ticker berichtet, dass die Frist für die Teams, Anteile von Liberty zu erwerben, nun verstrichen sei - und kein einziges Team die Chance ergriffen hat. Nun konnten wir mit ein wenig Recherche das Missverständnis aufklären. Da die Scuderia Ferrari bereits vor der Liberty-Übernahme Anteile gehalten hat, wurden diese teilweise ausbezahlt und teilweise behalten. Meine Kollegin Rebecca Friese hat die Einzelheiten zusammengefasst: Hier nachlesen!

  • Online auf der Überholspur

    Hat die Formel 1 die sozialen Medien jahrelang stiefmütterlich behandelt, so blüht der Sport nun online auf - schenkt man zumindest den offiziellen Zahlen des Managements Glauben. Laut Pressemitteilung hat sich der Sport im ersten Halbjahr 2017 deutlich rasanter entwickelt als die Champions League oder NASCAR (siehe Grafik). Die Zahl der Follower hat rund 10 Millionen (Facebook, Twitter und Instagram zusammengerechnet) erreicht. Zum Vergleich: Die höchste Spielklasse des europäischen Fußballs erreicht auf allen drei Plattformen zusammen rund 95 Millionen User.

    Dennoch darf sich die Formel 1 über eine Steigerung von 56 Prozent gegenüber Ende 2016 freuen. Besonders stark gewachsen sind die Zahlen auf YouTube und Instagram. Das bisher erfolgreichste Video war jenes nach dem Qualifying in Kanada, als Lewis Hamilton Ayrton Sennas Pole-Rekord knacken konnte. 7,7 Millionen User auf Facebook sahen, wie der Mercedes-Pilot einen Senna-Helm überreicht bekam.

  • Doppelsitzer auch in Ungarn

    Die Formel 1 möchte so nahe wie möglich am Fan dran sein. Damit das gelingt hat man die alten Doppelsitzer von Ex-Minardi-Teamchef Paul Stoddart reaktiviert. Diese waren bereits bei mehreren Rennen im Rahmenprogramm unterwegs - auch in Ungarn werden sie am kommenden Wochenende fahren. Mit Mike Gascoyne hat man sich außerdem tatkräftige technische Unterstützung geholt. Der Ex-Technikchef von Renault, Toyota und Caterham wird künftig für das Design der neuen Doppelsitzer verantwortlich sein. Vornehmliches Ziel ist es, das Chassis der ehemaligen Tyrell-Doppelsitzer aerodynamisch an das heutige Design anzupassen.

  • Formel E flirtet mit Massa

    Felipe Massa hätte in diesem Jahr eigentlich viel Freizeit gehabt. Doch dann kam Nico Rosbergs Rücktritt - der Rest ist Geschichte. Der Brasilianer hat nach seiner raschen Rückkehr zu Williams verraten, dass es Gespräche mit einem Formel-E-Team gab. Ganz hat ihn das Thema nicht losgelassen. Denn der Einstieg von Mercedes in die Elektro-Serie beschäftigt ihn gestern auf Twitter - und die Antwort des offiziellen Serienaccounts bringt uns zum Schmunzeln. Mit Nelson Piquet, Sebastien Buemi oder Nick Heidfeld sind bereits einige bekannt Formel-1-Piloten in die Formel E gewechselt.

  • Nach "London Live": Wer finanziert weitere Showevents?

    Vor dem vergangenen Rennen in Silverstone fand in London ein bisher noch nie dagewesenes Event statt. Unter dem Namen " London Live" hat das Formel-1-Management (FOM) gemeinsam mit allen Teams - und fast allen Piloten - ein Showevent abgehalten. Samt historischen Autos, Demo-Runden, Interviews und Konzerten. Der öffentliche Tenor war äußert positiv.

    Nun stellt sich die Frage, ob es solche Events öfter geben wird. McLaren-Geschäftsführer Zak Brown erklärt: "Das Event in London wurde von der FOM bezahlt. Es wäre wahrscheinlich nicht möglich, ein London-Live-Event 20 Mal zu veranstalten." Er ist begeistert von der Idee und schlägt vor, junge Piloten als Teil des Superlizenz-Erwerbs bei solchen Events fahren zu lassen. Das könnte die FOM als Paket interessierten Städten und Promotern anbieten. Denn der US-Manager weiß: "Die Fans zahlen für den Sport, daher müssen wir investieren, damit die Fan-Masse weiter wächst."

    Rennleiter Eric Boullier merkt an, dass es auch eine Frage der Finanzierung sei: "Wenn man mehr solche Events veranstalten möchte, dann müssten Autos dafür extra vorbereitet sein. Dann müsste man auch kommerzielle Diskussionen führen." Und Superstar Fernando Alonso gibt zu bedenken: "Ich möchte der Formel 1 helfen, wo ich kann. Andererseits ist unsere Freizeit sehr begrenzt. Wir haben Verträge mit den Teams, nicht mit der Formel 1."

    F1 Live in London

    Großbritannien


    12.07.2017
    Foto 1 von 72
    Little Mix
    Little Mix

  • Wohin steuert der Motorsport?

    Mit einer sehr schwierigen Frage wurde FIA-Präsident Jean Todt zuletzt konfrontiert: Wo sehen Sie den Motorsport in zehn Jahren? Der Franzose darf sich am wachsenden Interesse an der Formel E erfreuen (Stichwort Mercedes) und blickt zuversichtlich auf die Zukunft der Formel 1, er muss sich jedoch auch Gedanken über die LMP1-Klasse der Langstrecken-WM (WEC) und die WTCC machen. Wie er die Zukunft der einzelnen Serien einschätzt, das kannst Du hier nachlesen!

  • Sauber hofft auf Update

    Sauber will vor der Sommerpause noch einmal angreifen. Am kommenden Wochenende wird zum ersten Mal Frederic Vasseur als neuer Teamchef auftreten. Pünktlich zur Ankunft des Franzosen wird das Team das bisher größte Aero-Update an die Strecke bringen. In Österreich und Silverstone hatte man sichtliche Performance-Probleme, das soll sich nun ändern. "Ungarn ist eine Strecke, wo jeglicher Abtrieb hilfreich sein kann und der Motor nicht so wichtig ist", weiß Marcus Ericsson bei 'Autosport'.

  • Heiß-kalt: Vorbereitung auf Finnisch

    Kimi Räikkönen wird seinem Namen gerecht. Der "Iceman" wurde gestern in Zug bei einem Eisverkäufer gesichtet. Dieser war daraufhin völlig aus dem Häuschen. Ganz anders sah die Vorbereitung bei Valtteri Bottas aus. Der Spielberg-Sieger trainiert fleißig im Stadion, um für seinen vielleicht dritten Grand-Prix-Sieg am Sonntag vorbereitet zu sein.

    Ein Blick in die Statistik verrät jedoch: Im Mercedes-Lager hat eindeutig Lewis Hamilton die besseren Karten in Ungarn. Fünf Siege vs. einen achten Platz als beste Platzierung von Bottas. Bei Ferrari ist die Faktenlage hingegen deutlich ausgeglichener: Je einmal konnten Sebastian Vettel und Räikkönen auf dem Hungaroring siegen. Bei den Pole-Positionen steht es 2:1 für Vettel, bei den schnellsten Rennrunden 2:4 für Räikkönen und auch bei den Podestplätzen hat der Finne mit 4:7 die Nase vorn.

  • Eine Runde um den Hungaroring

    Wir steigen bei Carlos Sainz ein und fahren eine Runde im 360-Grad-Video mit dem Spanier auf dem Hungaroring mit. Brembo stellt uns außerdem die Fakten zum kommenden Rennen vor.

Seiten: 1 2 3