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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Was Vettel mit Model Campbell verbindet

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Weiterer F1-Test für Kubica? +++ Hamilton reagiert indirekt auf Vettel-Urteil +++ Rosenkrieg bei den Ecclestones +++

  • Servus!

    Und da sehe ich auch schon die Zielflagge im österreichischen Winde wehen! Maria Reyer bedankt sich für die Aufmerksamkeit und hofft, es hat Dir gefallen. Der Formel-1-Ticker meldet sich morgen mit Ruben Zimmermann zurück, der Dich dann wieder das gesamte Rennwochenende begleiten darf. Also klick Dich auch morgen wieder rein - jetzt wünsche ich noch einen schönen Feierabend mit ein paar Impressionen von Nico Rosbergs Goodwood-Ausflug! Bye!

    Tipp: Gerne kannst Du uns natürlich kontaktieren. Dazu verwendest Du am besten unser Formular!

  • Kubica: Formel-1-Comeback zu 90 Prozent möglich

    Robert Kubica haben wir heute schon erwähnt. Der Pole soll bald seinen zweiten Formel-1-Test absolvieren. Im Interview mit 'Auto Express' schildert er, wie es ihm in Valencia vor wenigen Wochen ergangen ist. "Es war einer der besten Tage meines Lebens", schwärmt Kubica. Er fuhr 115 Runden in einem alten Renault E20. Das erste Ziel sei gewesen, zu sehen, ob er überhaupt in der Lage sei, einen Test zu absolvieren. Das sei "mehr oder weniger" bewiesen. Der zweite Schritt sei nun, Schritt für Schritt in Form zu kommen.

    Ein Formel-1-Comeback sei "machbarer" als er je gedacht hätte, erklärt der 32-Jährige. 80 Prozent seiner Zweifel seien durch die Testfahrten ausgeräumt. Allerdings würde er nicht sofort in die Formel 1 zurückkehren wollen, weitere Tests, wie die BBC heute bereits berichtet hat, seien notwendig. "Hätte man mich vor dem Test gefragt, wie hoch meine Chancen für ein Comeback stehen, hätte ich maximal 20 Prozent gesagt", erklärt Kubica und fügt an: "Weil ich sehr realistisch bin, würde ich nun 80 oder 90 Prozent sagen."

  • Falco? Was ist das?

    Die Red-Bull-Piloten fahren am Sonntag offiziell das Heimrennen des Teams. Max Verstappen und Daniel Ricciardo haben fleißig die Werbetrommel gerührt. Sie freuen sich auf die Kühe - und das Schnitzel. Aber wer oder was Falco ist und wie eine Sachertorte schmeckt, davon haben die beiden leider keine Ahnung. Nachsitzen! ;-)

  • Renault glaubt: An den Öl-Gerüchten war etwas dran

    Wir erinnern uns: Zuerst wurde Mercedes verdächtigt, ein Öl-Benzin-Gemisch zu verbrennen, um eine noch bessere Motorleistung zu erzielen. Rund um das Baku-Rennen wurde nun Ferrari verdächtigt, Additive zum Benzin zu mischen. Renault-Motorenboss Remi Taffin erklärt gegenüber 'Autosport': "Diese Diskussionen und Klarstellungen der FIA passieren nur, wenn etwas gemacht wurde." Allerdings habe man sich bei Renault mit dem Thema nicht beschäftigt, da man andere Baustellen habe. Er betont aber auch: "Wir respektieren, dass wir nur Benzin verbrennen dürfen. Ich denke auch nicht, dass jemand so etwas (Öl-Benzin-Gemisch; Anm. d. Red.) noch macht."

  • Mercedes: Baku-Kapitel abgeschlossen

    "Es ging ruhig los, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis die Rivalität härter und umstrittener werden würde", kommentiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff das WM-Duell zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. "In Baku war es dann soweit und wir erlebten das Ergebnis dieser Anspannung auf der Strecke. Dieses Kapitel ist jetzt geschlossen und wir haben den Moment hinter uns gelassen. Die Anhörung am Montag war zwischen der FIA und Sebastian, und sie kam zu dem Ergebnis, das wir alle gesehen haben."

    Mercedes scheint das zur Kenntnis zu nehmen. Derweil hat man im Hauptsitz in Brackley mit der Fehlersuche für Hamiltons lockere Kopfstütze begonnen. "Unser Hauptaugenmerk lag seit Baku auf unseren eigenen Schwächen. Wir haben sowohl das Design als auch die Abläufe rund um unsere Cockpitumrandung genau analysiert", bestätigt Wolff.

    GP Aserbaidschan, Highlights 2017

    Das Formel-1-Rennen in Baku: Wie die Eskalation zwischen Hamilton und Vettel Ricciardos Sensationssieg ermöglicht hat


    25.06.2017
    Foto 1 von 19
    Verrückter geht's nicht: Daniel Ricciardo (P17 nach Bremsen-Reparaturstopp) gewinnt das Rennen in Baku vor Valtteri Bottas (nach Kollision mit Kimi Räikkönen schon überrundet) und Lance Stroll (laut Jacques Villeneuve schlechtester Rookie aller Zeiten)! Der Grand Prix von Aserbaidschan 2017 ist der Formel-1-Kracher des Jahres.
    Verrückter geht's nicht: Daniel Ricciardo (P17 nach Bremsen-Reparaturstopp) gewinnt das Rennen in Baku vor Valtteri Bottas (nach Kollision mit Kimi Räikkönen schon überrundet) und Lance Stroll (laut Jacques Villeneuve schlechtester Rookie aller Zeiten)! Der Grand Prix von Aserbaidschan 2017 ist der Formel-1-Kracher des Jahres.

  • Thema Pay-TV: Erschreckende Zahlen aus Frankreich

    Erschreckende Zahlen aus Frankreich: Seit die Formel 1 ab der Saison 2013 nur noch im Bezahlsender Canal+ zu sehen ist, sind die Einschaltquoten von über sechs Millionen auf 700.000 zurückgegangen. Darauf angesprochen entgegnet Carey bei 'ServusTV': "Wir möchten generell, dass möglichst viele Zuschauer die Formel 1 sehen. Aber auch im Fußball hat sich vieles in Richtung Pay-TV entwickelt." Die Formel 1 soll in Zukunft auf allen Plattformen vertreten sein: Sowohl Free-TV, als auch Pay-TV und auf digitalen Plattformen (Stichwort Netflix).

  • Marko kritisiert Kosten: Auch Ferrari verdient kein Geld

    Auch zum Thema Kosten wurde diskutiert. "Das müssen wir angehen", weiß Carey. "Was einige Teams heutzutage ausgeben, kann man kaum rechtfertigen." Er möchte, dass alle Teams ein gutes Business machen können. Auch Helmut Marko sieht das bei 'ServusTV' so: "Die Kosten sind einfach überall zu hoch. Es gibt kein einziges Team, das Geld verdient - auch Ferrari nicht", gibt er zu bedenken. Die Teams müssen mit guter sportlicher und Marketing-Arbeit selbstständig überleben können, fordert der Österreicher. Das sei derzeit nicht der Fall...

  • 25 Rennen? Formel-1-Boss Carey winkt ab

    Wie vorhin schon Felipe Massa angemerkt hat, ist der Formel-1-Kalender 2018 ziemlich dicht. Besonders die drei Rennen in Serie (Frankreich - Österreich - Großbritannien) sorgten bereits für Unmut. Liberty träumt überhaupt von 25 Rennen, glaubten wir zumindest. Denn Boss Chase Carey stellte bei 'ServusTV' klar: "Wir haben das gar nicht so vorgeschlagen. Wir haben nur über die Möglichkeit diskutiert, mehr Rennen zu machen - unter anderem ein zusätzliches Rennen in den USA: New York oder Miami."

    Der Fokus liegt derzeit aber erst einmal darauf, die 21 Rennen "so erfolgreich wie möglich" zu vermarkten. "Wir möchten den Leuten etwas bieten. Unser Fokus liegt darauf, aus den aktuellen Rennen das Maximum zu machen", erklärt der US-Amerikaner.

    Flavio Briatore und Chase Carey
    Flavio Briatore und Chase Carey

  • Berger über Auers Formel-1-Test: "Ich weiß nichts!"

    "Ich weiß gar nichts davon", kontert Gerhard Berger bei 'ServusTV' knapp, als der mögliche Formel-1-Test seines Neffen und DTM-Piloten Lucas Auer zur Sprache kommt. "Wie immer!", lacht der Österreicher und stellt klar: "Endgültig bestätigt ist es noch nicht. Ich glaube, die Chancen stehen gut. Ich hoffe für ihn, dass er das machen kann." Als Österreicherin muss ich zugeben: Es wäre schön, wieder einmal einen Landsmann in einem Formel-1-Boliden zu sehen ;-)

    Lucas Auer
    Lucas Auer

  • Massa: Vielleicht werde ich weitermachen

    Sehen wir Felipe Massa auch 2018 noch in der Formel 1? Nachdem der Brasilianer 2016 eigentlich schon den Helm an den Nagel gehängt hatte, kam er auf Wunsch von Williams zurück. Seine Vertreterrolle für Valtteri Bottas erfüllt er mit Bravour. "Vielleicht werde ich weitermachen. Aber es ist noch zu früh. Ich habe noch ein paar Monate Zeit, um meine Optionen auszuloten", erklärt der 36-Jährige. Der Kalender für 2018 sei jedenfalls sehr "dicht", für die Fahrer weniger ein Problem als für die Mechaniker.

    Felipe Massa (Williams)
    Felipe Massa (Williams)

  • Vettel erinnert sich: Schumacher "wie Gott"

    Lance Stroll hat sich heute schon als Schumi-Fanboy geoutet - von Sebastian Vettel wissen wir das bereits seit seinem Karrierebeginn. Der Heppenheimer hat sich in einem Interview mit der 'Gazzetta dello Sport' an seine Kindheit zurück erinnert: "Als ich aufwuchs, war er mein Held, mein Idol, für ein Kind war es wie Gott zu treffen." Später lernte er den Rekordweltmeister persönlich kennen und ihm wurde bewusst: "Er war nie wütend oder verlor die Kontrolle - wenn überhaupt, nachdem er ein paar Drinks hatte", schmunzelt der Ferrari-Fahrer. Schumachers Rekorde möchte er übrigens nicht brechen, das sei nicht sein Ziel. Er möchte nur mit Ferrari Weltmeister werden. 2017 hat er dazu seine bisher größte Chance...

    Sebastian Vettel (Red Bull) und Michael Schumacher (Mercedes)
    Sebastian Vettel (Red Bull) und Michael Schumacher (Mercedes)

  • Was Sebastian Vettel mit Naomi Campbell verbindet...

    Nachdem gestern das Urteil im Fall Vettel gesprochen wurde, hat sich die österreichische Formel-1-Prominenz bei 'ServusTV' zu einer Formel-1-Diskussion eingefunden. Mit dabei waren nicht nur Helmut Marko und Gerhard Berger, sondern auch Formel-1-Boss Chase Carey und unser Schweizer Blick-Kollege Roger Benoit. Natürlich ging es unter anderem auch um den deutschen Ferrari-Star.

    Marko hatte Vettel schon zuvor verteidigt und gemeint, Hamilton hätte ihn provoziert, woraufhin sich dieser revanchiert hätte. Nun legt er nach: "Ich bin heilfroh, dass da keine weitere Bestrafung gekommen ist. Es war eine emotionale Reaktion auf ein strategisches Manöver vom Hamilton. Na gut, jetzt muss der Vettel halt in den Nachwuchsformeln arbeiten. Vielleicht entdeckt er irgendein Talent, das er mir vorstellt. Da werde ich mich mit ihm kurzschließen", schmunzelt der Grazer.

    DTM-Chef Berger merkt an: "Mir gefällt das mit dem Sozialdienst. Das hat doch die Naomi Campbell in Amerika auch mal machen müssen. Die zwei könnten wir doch zusammenspannen", lacht der Tiroler. 2007 und 2008 musste das Model mehrere hundert Stunden Sozialdienst ableisten, nachdem sie ein Kindermädchen und zwei Polizisten angegriffen und bespuckt hatte.

    Helmut Marko und Gerhard Berger
    Helmut Marko und Gerhard Berger

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