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Niederquerschnitts-Reifen derzeit kein Thema für die Formel 1

Die Einführung von 18-Zoll-Felgen in der Formel 1 ist laut Pirelli-Manager Mario Isola vom Tisch: "Darüber wurde in den vergangenen Jahren nicht gesprochen"

Charles Pic, 18 zoll
18-Zoll-Räder wird man in der Formel 1 so schnell nicht wieder sehen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Eine Änderung des Reifenformats in der Formel 1, weg von den im Vergleich zu Serienreifen kleinen 13-Zoll-Rädern hin zu modernen Niederquerschnitts-Reifen auf 18 Zoll großen Felgen ist derzeit in der Formel 1 kein Thema mehr. "Darüber wurde in den vergangenen Jahren nicht gesprochen", erklärt Pirelli-Manager Mario Isola auf entsprechende Nachfrage.

Es gab jedoch andere Zeiten. 2014 hatte Pirelli einen entsprechenden Reifen entwickelt, der vom damaligen Lotus-Team (heute Renault) einmalig auf der Rennstrecke getestet wurde. 2015 präsentierte Pirelli dann im Rahmen des Monaco-Grand-Prix Reifen für 18-Zoll-Felgen und ließ ein GP2-Auto einige Runden mit den größeren Pneus durch das Fürstentum fahren.

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Diese Reifen seien damals aber nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Auftrag der GP2-Organisation von Pirelli hergestellt worden. "Die GP2 wollte eine Entwicklung für die Formel 1 vorwegnehmen. Daher haben wir ein 18-Zoll-Produkt entwickelt."

Doch diese Idee wurde nicht weiter verfolgt und ist auch bei der Einführung eines neuen Autos in der nun unter dem Namen Formel 2 fahrenden Serie im Jahr 2018 kein Thema. "Nein. Die Formel 2 möchte die Größe nicht verändern", erklärt Isola.

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