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Keiner, das war ein normaler Rennunfall
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Fotostrecke: Größte Unsportlichkeiten der Formel-1-Geschichte

Die Top 10 der gröbsten Fouls: Von heimlichen Abkürzungen und absichtlichen Unfällen über fliegende Fäuste bis hin zu drei WM-entscheidenden Rammstößen

Foto 1 von 16
Einen Gegner absichtlich zu rammen, wie es Sebastian Vettel beim Aserbaidschan-Grand-Prix 2017 nach Ansicht der Sportkommissare mit Lewis Hamilton machte, ist ein heftiges Foul. Doch die Formel-1-Geschichte trieb noch heftigere und skurrilere Blüten. Wir haben die Top 10 der größten Unsportlichkeiten in einer Fotostrecke zusammengestellt.
Einen Gegner absichtlich zu rammen, wie es Sebastian Vettel beim Aserbaidschan-Grand-Prix 2017 nach Ansicht der Sportkommissare mit Lewis Hamilton machte, ist ein heftiges Foul. Doch die Formel-1-Geschichte trieb noch heftigere und skurrilere Blüten. Wir haben die Top 10 der größten Unsportlichkeiten in einer Fotostrecke zusammengestellt.

(Motorsport-Total.com) - Abschießen, Tricksen, Betrügen und Zuschlagen: In der Geschichte der Formel 1 gab es schon so einige Unsportlichkeiten, gegen die der Rammstoß Sebastian Vettels gegen Lewis Hamilton beim Aserbaidschan-Grand-Prix in Baku am Sonntag eher harmlos wirkte. In einer Fotostrecke erinnern wir an die skandalträchtigsten Ausrutscher von Piloten, deren Namen in vielen Fällen eigentlich für Extraklasse bekannt sind: Von Michael Schumacher über Fernando Alonso bis hin zu Ayrton Senna.

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Für uns ist eine Unsportlichkeit eine hinterlistige und unredliche Handlung eines Fahrers - und nicht eines Teams -, die gegen die Regeln der Formel 1, den FIA-Sportkodex oder ein Gentleman's Agreement verstößt. Oder schlicht und einfach überhaupt nichts mit guter Kinderstube zu tun hat.

Was es nicht in unser Ranking geschafft hat: Die Auswahl von zehn Vorfällen war schwierig, da sich in über 67 Jahren Formel-1-Historie einige Vorfälle angehäuft haben, die den Kriterien entsprechen. Wir verzichteten zum Beispiel auf Red Bulls "Multi-21-Affäre" um Vettel und Mark Webber beim Malaysia-Grand-Prix 2013 - weil es einen viel brisanteren Fall einer missachteten Teamorder gab. Wir entschieden uns auch gegen Nelson Piquets List beim Deutschland-Rennen 1986, einen Funkspruch abzuhören und vor Teamkollege Nigel Mansell an die Box zu kommen. Oder gegen ignorierte schwarze Flaggen im Rennen und vieles, vieles mehr.

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