Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Formel-1-Quiz
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Günstige Formel-1-Tickets
Tests: Zeiten, Termine, Statistik

Exklusives "Testcenter"

Im "Testcenter" finden Sie Zeiten, Termine und unzählige Statistiken zu den Testfahrten in der Formel 1!
Zum Testcenter
Die aktuelle Umfrage

Nach Niki Laudas Rücktritt: Wer soll neuer RTL-Experte werden?

Gerhard Berger
Timo Glock
Alex Hofmann
Nico Rosberg
ein anderer
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Live-Ticker-News
Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Alonso schickt Gratulation nach Le Mans

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Rosberg reagiert auf Wolff-Kritik +++ Hamilton über Baku: "Ich muss abliefern" +++ Alonso gratuliert Porsche zu Le-Mans-Sieg +++

  • Nur noch einmal schlafen...

    ...dann beginnt die nächste RACEWEEK! Mit diesen guten Neuigkeiten entlässt Dich Maria Reyer in den Feierabend. Vielen Dank fürs Mitlesen. Hoffentlich bist Du auch morgen wieder mit dabei! Falls Dir beim kühlen Feierabendbier noch etwas einfallen sollte, schreib uns doch einfach via Kontaktformular!

  • Glücksbringer Ricciardo

    Brendon Hartley muss Daniel Ricciardo beim nächsten Treffen wohl ein Bier zahlen. Der Australier hat dem Neuseeländer eine SMS geschrieben, als der Porsche #2 gerade in der Garage aufgeschraubt wurde. Da war der Sieg eigentlich schon vergeben, doch dann kämpften sich Hartley, Bernhard und Bamber zurück - und gewannen die 24 Stunden von Le Mans 2017. Ricciardo ist geflasht und freut sich für seinen Freund.

  • McLaren 2018 wieder beim Indy 500?

    Zwar hat Fernando Alonso den Sprung in ein LMP1-Auto noch nicht gewagt, beim Indy 500 konnte er in diesem Jahr aber erste Erfahrungen sammeln. Der Spanier hat eine Rechnung offen mit dem Rennen, denn er musste kurz vor Ende mit Motorschaden aufgeben. Bereits kurz danach versicherte der Doppelweltmeister, dass er seine Rückkehr plant.

    Anscheinend spielt bei seinen Plänen auch McLaren mit. Geschäftsführer Zak Brown schwärmt von der "tollen" Erfahrung und hat verraten: "Ich würde McLaren gerne regelmäßig beim Indy 500 sehen." Diese Entscheidung sei zwar noch offen, es sei jedoch "sehr wahrscheinlich", dass man nach Indianapolis zurückkommen werde.

    Fernando Alonso (McLaren) und Zak Brown
    Fernando Alonso (McLaren) und Zak Brown

  • Grosjean möchte Le Mans gewinnen

    Auch Nico Hülkenberg freut sich mit seinen Porsche-Kollegen. Mit Earl Bamber konnte er bereits 2015 den Triumph einfahren. Und Haas-Pilot Romain Grosjean verrät: "Ich würde das Rennen sehr gerne gewinnen."

  • Magnussen fieberte mit Vater Jan mit

    Kevin Magnussen hat die 24 Stunden von Le Mans ebenfalls genau mitverfolgt, denn das Auto von Vater Jan hat in der GTE-Pro-Wertung bis zur letzten Runde um den Sieg gekämpft. Am Ende wurde es der dritte Platz für die Corvette. Im Video spricht der Haas-Pilot über den großen Einfluss seines Vaters Jan, der ebenfalls Formel 1 gefahren ist. Der Däne hat das Renn-Gen praktisch im Blut.

  • Auch Alonso hat sich das 24-Stunden-Rennen angeschaut

    Fernando Alonso war bereits 2014 in Le Mans. Damals durfte er die Startflagge schwenken. Ein Jahr später wäre er fast in einem Porsche gesessen, doch McLaren-Honda blockierte den Ausflug nach Frankreich. In diesem Jahr war der Doppelweltmeister vor dem TV-Gerät mit dabei und gratuliert Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley zum Sieg. Vielleicht sehen wir Alonso ja auch schon bald in einem LMP1-Wagen, denn auch der Sieg in Le Mans zählt zur prestigeträchtigen Triple Crown.

  • Steiner: Habe nichts gegen 25 Rennen

    Haas-Teamchef Günther Steiner hat sich Gedanken über die Wünsche der Formel-1-Eigentümer Liberty Media gemacht. Die US-Amerikaner wollen den Rennkalender erweitern und mehr Rennen in Metropolen bringen, der Südtiroler steht diesem Vorhaben positiv gegenüber. "Ich bin weiteren Rennen nicht abgeneigt. Ich wünsche mir nur, dass die Rennen gebündelt sind, also dass wir in einer Region bleiben."

    "Generell habe ich nichts gegen 25 Rennen", betont er. "Natürlich würden die Kosten etwas steigen, aber wenn alles gut vorbereitet ist, dann sehe ich kein Problem", kommentiert er die Herausforderungen für die Teams, die ihr Personal aufstocken müssten. Und Steiner hat noch einen Wunsch an Chase Carey: "Ein Rennen in Südafrika wäre nett." Die Strecke in Kyalami würde übrigens gerne wieder ein Formel-1-Rennen austragen...

  • Massa lobt Williams-Neuzugang Paddy Lowe

    Paddy Lowe hat sich nicht erst mit den WM-Titeln bei Mercedes einen Namen in der Formel 1 gemacht. Seit er 1987 bei Williams in die Szene eingestiegen ist, hat er sein Talent bewiesen. Auch Felipe Massa ist von dem Briten beeindruckt. Am Rande des Kanada-Rennens erklärt der Brasilianer, der schon mit vielen Technikchefs zusammengearbeitet hat, was Lowe Williams bringt: "Er arbeitet daran, dass die Produktion schneller funktioniert und bringt die einzelnen Bereiche näher zusammen."

    "Die Arbeit in der Entwicklung läuft nun viel besser. Jeder spricht die gleiche Sprache." Lowe selbst sei "sehr still", er übe keinen Druck aus. "Er versucht einfach alle Bereiche zu verbessern. Ich mag ihn sehr. Ich habe zuvor noch nie mit ihm gearbeitet, wollte das aber immer schon, weil er großes Talent hat", schwärmt der Routinier.

    Felipe Massa (Williams)
    Felipe Massa (Williams)

  • Honda: Frustration bedeutet nicht automatisch Scheidung

    In den vergangenen Wochen haben sich die Spekulationen verdichtet: McLaren und Honda, diese Partnerschaft wird wohl nicht mehr ewig halten. Die Kommentare der Teamführung wurden schärfer und kritischer gegenüber den Japanern. Ein versprochenes Update kam nicht und dann rollte Fernando Alonso nicht nur beim Indy 500, sondern auch noch in Kanada auf Punktekurs liegend mit Motorschaden aus. Das tat besonders weh.

    Honda-Motorenboss Yusuke Hasegawa kann diesen Schmerz verstehen. Der Japaner hat sich in Kanada selbst in die Defensive begeben und konnte der Kritik kaum etwas entgegensetzen. "Zaks Kommentare sind verständlich", wird Hasegawa bei 'Racer' zitiert. McLaren-Geschäftsführer Zak Brown hat bereits von einem Plan B gesprochen. "Aber sich frustriert zu fühlen im Rennen, bedeutet nicht direkt, dass sie die Scheidung oder den Vertrag beenden wollen", stellt der Honda-Funktionär ebenso klar. "Die Frustration im Rennen und die Entscheidung über unsere Partnerschaft sind verschiedene Dinge."

Seiten: 1 2