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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Formel-1-Comeback in Malaysia?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ F1-Boss Carey Ehrenstarter in Le Mans +++ Kehrt die F1 nach Malaysia zurück? +++ Renault-Sportchef lobt Nico Hülkenberg +++

  • Und ab ins Wochenende

    So viel für heute. Markus Lüttgens verabschiedet sich und wünscht euch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal an dieser Stelle!

  • Montreal-Nachlese von Mercedes

    Mercedes-Chefstratege James Volwes analysiert ausführlich, mit welcher Strategie Lewis Hamilton und Valtteri Bottas beim Grand Prix von Kanada den ersten Doppelsieg der Silberpfeile in dieser Saison einfuhren.

  • Pedro de la Rosa hat es schon immer gewusst

    Dass in Lewis Hamilton ein künftiger Weltmeister steckt, hat Pedro de la Rosa schon ganz zu Beginn der Formel-1-Karriere des heutigen Mercedes-Piloten gewusst. Vor zehn Jahren war der Spanier Testfahrer bei McLaren und war bei Hamiltons ersten Test für McLaren in Silverstone mit dabei.

    "Auf weichen Reifen war er unglaublich schnell. Da wusste ich, das ich ein Problem habe", erinnert sich de la Rosa im Gespräch mit der spanischen Sportzeitung 'AS'. "Auf der einen Seite war da der Weltmeister (Fernando Alonso; Anm. d. Red.), auf der andern der Ron-Dennis-Junge, der auch unglaublich schnell war", so de la Rosa.

    Lewis Hamilton Pedro de la Rosa (McLaren-Mercedes)
    Lewis Hamilton Pedro de la Rosa (McLaren-Mercedes)

  • Ferraris Reifentrick erklärt

    Das Ferrari Mercedes in dieser Saison Paroli bieten kann, hat viel mit den Reifen zu tun - und mit den Test im vergangenen Jahr. Was die Italiener dabei besser gemacht haben als Mercedes und Red Bull, haben wir hier noch einmal ausführlich aufgearbeitet.

  • Rubens Barrichello: Mit 45 Jahren zum Rookie

    Ein guter alter Bekannter aus der Formel 1 wagt sich an diesem Wochenende im (für einen Rennfahrer) fortgeschrittenen Alter von 45 Jahren an eine neue Herausforderung heran. Rubens Barrichello, mit 323 Grand Prix Rekordstarter in der Formel 1, fährt zum ersten Mal das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Und fühlt sich dort pudelwohl:

    "Le Mans ist einfach Le Mans, aber als ich aus dem Fahrerlager gegangen und die ganzen Leute um mich herum gesehen habe, kam ich mir wieder vor wie ein Formel-1-Fahrer", sagt der Brasilianer. "Ich liebe es einfach." Sportlich allerdings dürfte für Barrichello, der zusammen mit den Niederländern Jan Lammers und Frits van Eerd in der LMP2-Klasse startet, aber nicht viel zu gewinnen sein. Im Qualifying landete das Team nur auf Rang 17 der Klasse.

    Rubens Barrichello
    Rubens Barrichello

  • Kein Zoff im Hause Sainz

    In die Fußstapfen des Vaters zu treten und den gleichen Beruf wie er zu ergreifen, kann für das Vater-Sohn-Verhältnis manchmal problematisch sein. Macht der Filius Fehler, verlieren die erfahrenen Väter manchmal schnell die Geduld. Nicht so jedoch im Hause Sainz, dort hatten Carlos junior und senior keine ernsthaften Probleme miteinander - zumindest wenn es um das Thema Motorsport ging.

    "Er hat immer sehr offen und direkt mit mir geredet, hat mich aber nie angebrüllt", weiß Carlos Sainz über seinen Vater zu berichten. "Bestraft hat er mich nur, wenn ich meine Prüfungen in der Schule nicht bestanden habe." Dafür, dass seine Eltern neben der Rennfahrerkarriere auch auf seinen Schulabschluss bestanden haben, ist Sainz mit etwas Abstand sehr dankbar. "Das ich meinen Abschluss gemacht habe, hat mir für das Leben sehr geholfen." Und kann nach Ende der Rennfahrerkarriere durchaus noch hilfreich sein.

    Carlos Sainz (Toro Rosso)
    Carlos Sainz (Toro Rosso)

  • Nico Rosberg schwelgt in Erinnerungen

    Der Sieg vor einem Jahr in Baku war für Nico Rosberg wohl einer der wichtigsten auf seinem Weg zum WM-Titel. Nachdem Lewis Hamilton die beiden vorherigen Rennen gewonnen hatte, schlug Rosberg mit einer starken Leistung in Aserbaidschan zurück. Hamilton hatte in Baku eines seiner schwächsten Rennwochenenden. Im Qualifying setzte er seinen Mercedes an die Wand, im Rennen verlor er nach Technikproblemen angesichts des damals noch bestehenden Funkverbots ohne Unterstützung der Box fast die Nerven. Was sonst 2016 im Rennen von Baku noch alles passiert ist, kannst du in unserem Rennbericht von damals nachlesen.

  • Formel-1-Comeback in Malaysia?

    In diesem Jahr wird die Formel 1 nach 19 Jahren zum vorerst letzten Mal den Grand Prix von Malaysia in Sepang austragen. Doch es könnte eventuell nur ein kurzer Abschied sein, denn vor Ort beschäftigt man sich schon mit einer möglichen Rückkehr der Formel 1: "Die Strecke ist ja da. Wenn alles passt, nehmen wir sie zurück", sagt Streckenchef Dato' Razlan Razali im Gespräch mit 'Autosport'.

    Voraussetzung dafür sei aber, dass die Rennen wieder aufregender werden. "Die drastischen Regeländerungen 2014 mit der Einführung der V6-Motoren waren der Beginn einer Abwärtsspirale der Formel 1", kritisiert Razali die Hybrid-Aggregate. "Seitdem sind die Rennen weniger aufregend, was sich auf das Interesse der Zuschauer auswirkt."

    Auch die Aufnahme des keine 300 Kilometer von Sepang entfernt ausgetragenen Grand Prix von Singapur dem Rennen in Malaysia geschadet. "Das macht den Sport in Südost-Asien kaputt. Es wäre besser, wenn wir uns abwechseln", schlägt der Streckenchef zukünftig eine alternierende Austragung der beiden Rennen vor.

    Triumphe & Tragödien in Malaysia

    Regenschlachten, rote Perücken und emotionale Stallduelle: Seit 1999 ist der Grand Prix von Malaysia Fixpunkt des Formel-1-Kalenders


    1999-2016
    Foto 1 von 24
    Konstruiert von Hermann Tilke (übrigens mit Hilfe unseres Formel-1-Experten Marc Surer), feiert der Sepang International Circuit 1999 seine Premiere in der Weltmeisterschaft. Es ist die erste einer ganzen Reihe neuer Rennstrecken im asiatischen und arabischen Raum, die in den Folgejahren in den Kalender aufgenommen werden.
    Konstruiert von Hermann Tilke (übrigens mit Hilfe unseres Formel-1-Experten Marc Surer), feiert der Sepang International Circuit 1999 seine Premiere in der Weltmeisterschaft. Es ist die erste einer ganzen Reihe neuer Rennstrecken im asiatischen und arabischen Raum, die in den Folgejahren in den Kalender aufgenommen werden.

  • Daniel Ricciardo wird zum Rockstar

    Nanu. Ist Daniel Ricciardo da etwa bei einer Spritztour mit Kumpels in einer Radarfalle geblitzt worden? Den Eindruck könnte man beim Anblick dieses Fotos durchaus bekommen. Die Erklärung ist aber viel harmloser. Der Red-Bull-Pilot hat bei einem Fotoshooting mit der australischen Indie-Rock-Band "Gang of Youths" den Fahrer gespielt.

  • Neues Formel-1-Team aus China?

    Über dieses Gerücht aus dem Fahrerlager berichten unsere Kollegen von 'auto, motor und sport'. Eine Gruppe von chinesischen Investoren will angeblich ein eigenes Formel-1-Team aufbauen, welches aber in England stationiert werden soll. Laut Red-Bull-Teamchef Christian Horner wurde bereits versucht, einige Teammitglieder abzuwerben, frühere Manor-Leute sollen bereits bei den Chinesen unterschrieben haben. Laut Formel-1-Sportchef Ross Brawn ist aber noch keine offizielle Bewerbung eines neuen Teams eingegangen.

  • Hülkenberg: Dickes Lob von Boss

    So etwas wird Nico Hülkenberg kurz vor dem Wochenende sicher gerne lesen. Renault-Sportchef Cyril Abiteboul lobt seinen Nummer-1-Fahrer im Interview mit 'Formula1.com' über den grünen Klee. "Nico ist ein echter Anführer. Er führt das Team in jeder möglichen Weise, ist charismatisch und hat einen fantastischen Ruf", sagt der Franzose.

    Gleichzeitig nimmt Abiteboul Hülkenberg wie das gesamte Team aber auch in die Pflicht. "Es geht ihm im Grunde wie uns: Wir haben einen bekannten Namen und müssen nun etwas beweisen. Wir wollen beide in den nächsten Jahren Rennen gewinnen und um die Meisterschaft kämpfen."

  • Nostalgie aus Benelux

    Haben sich da ein Niederländer und ein Belgier abgesprochen? Oder haben Max Verstappen und Stoffel Vandoorne unabhängig voneinander alte Fotos gepostet, die sie in Kindertagen im Kart zeigen?

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