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Alonso verrät: Button hätte sich in den eigenen Sitz gepinkelt

Das witzige Funk-Scharmützel von Monaco hatte für den Spanier beim Comeback keine Folgen: Sein Sitz war trocken, auch weil Button gar nicht drin gesessen hatte

Jenson Button
Jenson Button nahm in Fernando Alonsos Cockpit Platz, aber nicht in seinem Sitz
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - McLaren-Ersatzpilot Jenson Button hat beim Monaco-Grand-Prix nicht in Fernando Alonsos Cockpit gepinkelt, wie er es in einem Funkdialog der beiden im Spaß angekündigt hatte. "Mein Sitz war trocken", erzählt der Spanier nach seiner Rückkehr in das Formel-1-Auto beim Kanada-Grand-Prix in Montreal mit einem breiten Grinsen. Alonso hatte auch mit nichts anderem gerechnet.

Denn Button hatte während der im weltweiten TV-Bild übertragenen Live-Schaltung zu dem beim Indy 500 befindlichen Teamkollegen vergessen, dass er in einer auf seine Körpermaße angepassten Kohlefaserschale Platz genommen hatte. Alonso war das sofort klar: "Es war doch ohnehin sein Sitz. Ich wollte es ihm eigentlich auch sagen, aber es war ja kurz vor dem Rennstart", flachst er.

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Alonso, der mit Button sprach, als der Brite sich auf das Losfahren aus der Boxengasse vorbereitete und nur noch wenige Augenblicke auf die grüne Ampel warten musste, kam direkt der Größenunterschied in den Sinn: "Ich bin viel kleiner als er." Genauer gesagt misst der zweimalige Weltmeister 1,71 Meter, während der Champion von 2009 elf Zentimeter mehr auf das Maßband bringt.

Button, dessen Comeback nach einer Antriebsstrafe schon vor dem Rennstart ruiniert war, hatte vor zwei Wochen als Antwort auf Alonsos Glückwünsche gefunkt: "Ich werde in den Sitz pissen!". Der Kumpel ließ aus Übersee lachend zurückschallen: "Oh Nein! Bitte nicht! Habe einfach Spaß!"

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