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Sergio Perez: Donald Trump kann gutes USA-Bild nicht trüben

Als Mexikaner hat sich Sergio Perez schon öffentlich gegen Donald Trump gestellt, von ihm lässt er sich seine Begeisterung für die USA aber nicht vermiesen

Sergio Perez
Sergio Perez freut sich trotz Trump auf den Großen Preis der USA
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Erst trennte er sich von einem Sponsor, dann engagierte er sich aktiv in einer Kampagne gegen den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko: Sergio Perez machte in der Vergangenheit wie kaum ein anderer Formel-1-Fahrer deutlich, was er von US-Präsident Donald Trump und dessen Politik hält. Seine Vorfreude darauf, im Oktober auf dem Circuit of the Americas zu gastieren, trübt das aber keineswegs, betont der Force-India-Pilot.

"Ich mag die Staaten. Eine Person kann meine Sicht auf dieses Land nicht ändern", sagt er im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. Seit 2012 findet der Große Preis der USA in Austin statt, nachdem man von 2008 bis 2011 gar nicht auf US-amerikanischem Boden unterwegs war. Perez blickt voraus: "Ich denke, es ist ein tolles Rennen, und ich freue mich sehr darauf, denn es ist eines der Rennen, die ich am liebsten mag."

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Noch mehr dürfte der 27-Jährige aber sein Heimrennen mögen, dass nur eine Woche später nahe Mexiko-Stadt ausgetragen wird. Gegen die Pläne Trumps, an der Grenze eine Mauer zu errichten, hatte Perez im Rahmen der "BridgesNotWalls"-Initiative demonstriert, ebenso wie die Grand-Prix-Strecke Autodromo Hermanos Rodriguez. Dort wurden entsprechende Schriftzüge auf Werbetafeln platziert, Perez diente als Botschafter.

Bereits kurz nach Trumps Wahl hatte der Formel-1-Pilot die Zusammenarbeit mit einem seiner Sponsoren aufgekündigt, nachdem dieser sich via Twitter über den geplanten Mauerbau lustig gemacht hatte. "Ich werde niemals zulassen, dass sich jemand über mein Land lustig macht", twitterte Perez daraufhin erbost zurück. Zwar bemühte sich der Sponsor, die Wogen zu glätten, und rief eine Stiftung ins Leben - jedoch ohne Erfolg.

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