Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Günstige Formel-1-Tickets
Die aktuelle Umfrage

Formel 1 zurück auf die Nordschleife: Eine Idee, die Liberty mal andenken sollte?

Ja, unbedingt - koste es, was es wolle
Würde mir gefallen, ist aber unrealistisch
Nein, die Formel 1 gehört nicht auf die Nordschleife
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Aus Loyalitätsgründen: Verstappen bekennt sich zu Red Bull

Wohlfühlklima und die Jugendförderung lassen Max Verstappen vorerst nicht an einen Teamwechsel denken - Er sagt aber auch: "Ich will irgendwann gewinnen"

Max Verstappen
Supertalent Max Verstappen will vorerst bei Red Bull an Bord bleiben
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat unterstrichen, dass er in naher Zukunft keine Ambitionen auf einen Teamwechsel in der Formel 1 hat. Wie der Niederländer im Gespräch mit 'CNN' erklärt, sei das nicht nur seinem bis einschließlich 2018 laufenden Vertrag geschuldet, sondern auch dem Gefühl, seinem Förderer und Arbeitgeber etwas zurückgeben zu können. "Sie waren es, die mir die Chance gegeben haben, in die Formel 1 zu kommen. Da gibt es eine gewisse Loyalität", so Verstappen.

Hinzu kommt, dass sich der 19-Jährige in Milton Keynes wohlfühlt und gerne mit den Red-Bull-Ingenieuren arbeitet: "Das Team ist wirklich angenehm. Ich habe ein gutes Gefühl mit ihnen", bestätigt Verstappen und weiß, dass Loyalität im Profisport und insbesondere in der Formel 1 ein rares Gut geworden ist: "Es ist nicht normal, aber schön, sie jemandem zuteilwerden lassen zu können."

ANZEIGE

Sein Bekenntnis zu Red Bull wird die Gerüchteküche kaum verstummen lassen. Denn Verstappen sagt ebenfalls: "Ich will irgendwann auch gewinnen." Es läuft die vierte Saison in Serie, in der die Österreicher kein permanent siegfähiges Auto bauen. Dass Ferrari mindestens interessiert und Mercedes nicht abgeneigt ist, hat längst im Paddock die Runde gemacht. Mit der Beförderung seines Vaters Jos zum Talentscout des Red-Bull-Rennstalls könnten Helmut Marko und Co. jedoch dafür gesorgt haben, dass Verstappen sich noch mehr an das Team gebunden fühlt als ohnehin schon.

Artikeloptionen
Artikel bewerten