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Überwältigende Unterstützung für verletzten Formel-4-Fahrer

Rennfahrer aus der Formel 1 und anderen Serien sichern Formel-4-Fahrer Billy Monger ihre Unterstützung zu, nachdem er beide Unterschenkel verloren hat

Jenson Button, Lewis Hamilton, Felipe Massa
Lewis Hamilton, Jenson Button und Felipe Massa riefen zur Unterstützung auf
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Schicksal des britischen Formel-4-Fahrers Billy Monger, dem nach einem schweren Rennunfall beide Unterschenkel amputiert werden mussten, hat in der Motorsportwelt zu einer überwältigenden Welle der Unterstützung geführt. Fahrer aus der Formel 1, aber auch aus unzähligen anderen Rennserien zeigten sich von den schlimmen Nachrichten über den 17-Jährigen erschüttert und sagten ihm ihre Unterstützung zu.

"Ich habe gerade die Nachricht von diesem tragischen Zwischenfall erhalten. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie, Billy Monger", schrieb Lewis Hamilton bei Twitter - und war damit nicht der einzige. "Lasst und unserem Kollegen uns seiner Familie in dieser schweren Zeit helfen", forderte Force-India-Pilot Sergio Perez.

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Auch Felipe Massa, Jenson Button und Pascal Wehrlein riefen zur Unterstützung von Monger und seiner Familie auf und teilten einen Link zu einer Crowdfunding-Kampagne, mit der das Management und die Familie von Billy Monger zunächst 260.000 britische Pfund (aktuell rund 308.000 Euro) sammeln wollten, mit denen die medizinische Versorgung und Rehabilitation des 17-Jährigen finanziert werden soll.

Dank der überwältigenden Anteilnahme innerhalb der Motorsportfamilie wurde dieses Ziel innerhalb von gut neun Stunden erreicht. Am Donnerstagvormittag stand das Spendenkonto schon bei einem Betrag von fast 400.000 britischen Pfund.

Monger war am Sonntag beim Rennen der britischen Formel 4 mit hohem Geschwindigkeits-Überschuss auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren. Dabei wurde die Front von Mongers Auto zerstört und der 17-Jährige im Cockpit eingeklemmt. Rettungskräfte brauchten 90 Minuten, um ihn aus dem Wrack zu befreien und transportfertig zu machen. Per Rettungshubschrauber war er anschließend ins Queens Medical Centre in Nottingham geflogen worden.

Dort konnten die Ärzte trotz aller Bemühungen seine schwer verletzten Unterschenkel nicht retten und mussten sie amputieren. Monger befindet sich laut einer Mitteilung vom Mittwoch in "ernstem, aber stabilen Zustand" und liegt derzeit auf der Intensivstation im künstlichen Koma, aus dem er in einigen Tagen aufgeweckt werden soll.

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