Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Forum
Motorsport-Total Business-Club
Die aktuelle Umfrage

Toto Wolffs emotionaler Ausbruch nach dem Platztausch in Ungarn: Was war es wirklich?

Freude, dass Hamilton sich an die Absprache gehalten hat
Ärger, dass Hamilton drei Punkte an Bottas verloren hat
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Features

Fotostrecke: Design-Konzepte für Formel-1-Werksteams

Wie würde es wohl aussehen, wenn Audi, Peugeot oder Aston Martin in die Formel 1 einsteigen würden? Künstler Sean Bull präsentiert spektakuläre Designs

Foto 1 von 14
Wer träumt nicht von einem Audi-Einstieg in die Formel 1? Die Ingolstädter standen bereits einmal an der Schwelle zu einem Einstieg mit Red Bull, entschieden sich aber dann dagegen. So könnte ein Audi-Formel-1-Fahrzeug aussehen. Das Design orientiert sich am letzten R18, dem bis 2016 eingesetzten LMP1-Sportwagen.
Wer träumt nicht von einem Audi-Einstieg in die Formel 1? Die Ingolstädter standen bereits einmal an der Schwelle zu einem Einstieg mit Red Bull, entschieden sich aber dann dagegen. So könnte ein Audi-Formel-1-Fahrzeug aussehen. Das Design orientiert sich am letzten R18, dem bis 2016 eingesetzten LMP1-Sportwagen.

(Motorsport-Total.com) - Hersteller oder Privatteams? Die Formel 1 diskutiert vor allem bei der Motorenfrage immer wieder, welchen Weg die Königsklasse des Motorsports einschlagen soll. Während Bernie Ecclestone für unabhängige Teams und Antriebshersteller warb, will Sergio Marchionne die Formel 1 am liebsten zu einer Herstellerformel machen. Wie auch immer man zu diesem Thema steht - ein Formel-1-Einstieg von Audi, Lamborghini, Aston Martin oder Peugeot würde wohl in erster Linie positiv bewertet werden.

Künstler Sean Bull hat sich Gedanken gemacht und virtuell fiktive Designs auf die aktuelle Fahrzeuggeneration gepinselt. Auch dem Renault-Team verpasst er einen neuen Anstrich in den bewährten Farben. Hinter "Sean Bull" steckt ein 23-jähriger junger Künstler aus Großbritannien, der bereits von Kindestagen an seine Formel-1-Lieblingsdesigns zu Papier gebracht hat.

ANZEIGE

Schon früh fasste er den Entschluss, Fahrzeugdesigner zu werden. Ein Traum, den er sich nach einem Abschluss an der renommierten Coventry University erfüllte. Er arbeitet derzeit bei einem seit 1899 bestehenden Designbüro, das mit britischen Luxusmarken wie Rolls Royce, Jaguar und Bentley zusammenarbeitet.

Das professionelle Entwerfen von Formel-1-Fahrzeugdesigns begann für Sean Bull erst 2015 als Hobby. Mit seinen Konzepten hat er sich in kurzer Zeit eine ansehnliche Fangemeinde aufgebaut. Projekte wie Le-Mans-Designs auf Formel-1-Autos lassen viele Formel-1-Fans träumen. Außerdem hat er historische Fahrzeugdesigns auf die aktuelle Fahrzeuggeneration übertragen. Die Fotostrecke zeigt die jüngsten Konzepte für Teams von Audi, Aston Martin, Lamborghini und Peugeot.

Sein Lieblingsfahrzeug ist der "Hippie Porsche 917" von 1970 - eine Zeit, als er noch lange nicht geboren war. "Am meisten inspirieren mich Designs, die einen Überraschungseffekt in sich tragen", sagt er gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Aus der Distanz mögen sie stark und gewagt wirken, aber wenn man genau hinsieht, wird man ein außerordentliches Maß an Detailarbeit feststellen." Genau diese Linie versucht er bei seinen Fahrzeugdesigns zu halten. Mit wem er zusammenarbeitet, hält er größtenteils geheim, lediglich das Formel-3-Team Motopark nennt er als Kunden.

Artikeloptionen
Artikel bewerten