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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Alonsos erster Indy-Test steht fest

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Nach Sotschi geht's aufs Oval +++ Hamilton in Deutschland +++ Sebastian Vettel und seine Werte +++

  • Auf ins Wochenende!

    Du wirst Dich doch nicht etwa davon runterziehen lassen, dass es ein rennfreies ist, oder? Wir sind doch schon morgen wieder für Dich da! Wir können dir kein Rad-an-Rad-Duell bieten, aber dafür jede Menge Infos und die neuesten Königsklassen-News ganz heiß serviert. Also klick Dich doch einfach wieder rein. Rebecca Friese bedankt sich für die Aufmerksamkeit und wünscht einen wunderschönen Freitag-Abend!

  • Auch Haas gegen T-Flügel-Verbot

    Über die zittrigen Antennen könne bereits heute in Genf ein Urteil gefällt worden sein. Denn die unbeliebten Teile wurden nach Vorfällen in den Trainingseinheiten als Sicherheitsrisiko eingestuft. Einig ist man sich darüber im Fahrerlager aber noch lange nicht. Haas-Teamchef Günther Steiner, der an seinen Boliden selbst noch einmal nachjustieren musste, argumentiert:

    "So könnten wir jedes Teil einstufen. Wie viele Autos haben zuvor schon Flügel verloren? Das ist uns selbst auch schon passiert. Aber Frontflügel wurden auch noch nicht verboten. Nur weil es ein T-Flügel ist und jemand den nicht mag, müssen wir ihn doch nicht gleich abmontieren." Vor allem Red-Bull-Boss Christian Horner hatte sich für einen Verbot ausgesprochen.

  • "Russland schuldet mir was"

    Nicht nur Kwjat, sondern auch sein Teamkollege Carlos Sainz hat noch eine Rechnung offen. An seinem ersten Rennwochenende in Sotschi hatte er 2015 einen schweren Unfall im Training und musste danach sogar ins Krankenhaus. Im Rennen kämpfte er sich auf Platz sechs vor und schied dann doch aus. Auch im vergangenen Jahr konnte er durch unglückliche Umstände nicht die Top-10 erreichen. Deshalb sagt er in der Rennvorschau bestimmt: "Punkte müssen diesmal drin sein!"

    Carlos Sainz (Toro Rosso)
    Carlos Sainz (Toro Rosso)

  • Grosjean hebt ab

    Was tut man nun mit so einem rennfreien Wochenende? Wie wäre es mit ein paar Flugstunden? Haas-Pilot Romain Grosjean versucht sich jedenfalls am Heli-Knüppel und findet es das "furchteinflößend und spannend " zugleich. Felipe Massa bleibt da lieber am Boden, beziehungsweise im Wasser.

  • Jetzt wird's strategisch

    Auf Mercedes ist Verlass - auch nach dem bahrain-Grand-Prix versorgen uns die Silberpfeile wieder mit einer genauen Analyse. Chefstratege James Vowles erklärt dabei, warum man stolz darauf sein kann, an einem "schlechten" Tag nicht allzu viel auf Ferrari zu verlieren.

  • Das hat sich dann wohl schon gelohnt

    Interessant, was Haas-Teamchef Günther Steiner über die Entlassung von Esteban Gutierrez und die Neuverpflichtung von Kevin Magnussen sagt. "Wir versuchen uns immer zu verbessern", wird er von 'Formuale1.com' zitiert. "Esteban hat im vergangenen jahr keine Punkte geholt. Und für uns war es auch wichtig, zu sehen, ob das nur am Fahrer lag oder auch wir nicht abgeliefert habe."

    Magnussen holte schon beim zweiten Saisonrennen in China vier WM-Zähler. Beweissuche: abgeschlossen.

  • Motorsport-Dynastien

    Ein Hammer-Bild! Mick Schumacher feierte am vergangenen Wochenende sein Debüt in der Formel-3-Europameisterschaft und traf dabei in Silverstone als Sohn von Formel-1-Rekordweltemister Michael Schumacher auf andere Legenden, legendensöhne und Familienmitglieder. Toll, wie man im Motorsport zusammenhält und die Geschichte zu würdigen weiß. Schumacher postet dazu stolz: 32 Weltmeistertitel in unseren Familien. Erkennst Du alle?

  • Man kann schon drüber lachen

    Sein Heim-Grand-Prix leitet für Daniil Kwjat im vergangenen Jahr eine sportliche Tragödie ein. Wegen seiner Rammstöße gegen Sebastian Vettel riss bei Red Bull der Geduldsfaden. Das Topteam degradierte den Russen danach wieder zu Red Bull und holte schon fürs nächste Rennen Max Verstappen an Bord. Den Rest der Saison knapste Kwjat noch an dieser Schmach und lief seiner Leistung hinterher.

    Das ist jetzt ein Jahr her, Kwjat ist noch immer bei Toro Rosso und wieder in der Spur. Bei der Rückkehr nach Sotschi ist im sogar schon zu scherzen zumute. So heißt es von ihm in der Team-Pressemitteilung: "Ich torpediere Sebastian gerne. Na gut, das ist nur ein Scherz. Vielleicht sollte ich mich zuerst aufs Bremsen in Kurve 1 konzentrieren."

    Felipe Massa (Williams), Sergio Perez (Force India), Daniel Ricciardo (Red Bull), Daniil Kwjat (Red Bull) und Sebastian Vettel (Ferrari)
    Felipe Massa (Williams), Sergio Perez (Force India), Daniel Ricciardo (Red Bull), Daniil Kwjat (Red Bull) und Sebastian Vettel (Ferrari)

  • "Professor" lobt neue Formel 1

    Keine 50 Überholmanöver mehr in einem Rennen - dafür mehr Qualität? In den ersten drei Rennen haben wir gesehen, dass es trotz aufklappbarem Flügel gar nicht so einfach ist, die breiteren Boliden an der Konkurrenz vorbei zu quetschen. Ex-Pilot Alain Prost findet das gar nicht schlecht.

    "Ich mag das Überholen mit DRS-Hilfe nicht", so der viermalige Champion gegenüber 'Autocar'. "Die Zuschauer merken auch, dass das nicht schwierig ist und wenn es kein schwieriges Manöver ist, dann macht es keinen Sinn."

  • Der kuriose Fall des Pascal W.

    Erst verletzt er sich vor der Saison, dann sagt er überraschend die ersten beiden Rennen ab, dann kommt die Wahrheit ans Licht: weil sich Pascal Wehrlein drei Rückenwirbel anbrach, startete er nicht nur auf der Strecke holprig ins Jahr. Die Informationen über die Verletzungen vom Crash beim Race of Champions waren teilweise verwirrend. Nach erfolgreichem Comeback in Bahrain twitterte er dann diese Fotos.

    Damit schon einmal früher an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre ihm erlaubt gewesen, wie er gegenüber 'autosport' erklärt. "Aber das wollte ich nicht. Ich bin nicht jemand, der gerne alles mit der Öffentlichkeit teilt. Ich nutze die sozialen Medien für meine Job als Rennfahrer und möchte daneben lieber ein Privatleben haben. Diese Verletzung war etwas Privates und auch etwas Ernstzunehmendes."

  • Hätte, wäre, wenn

    In der Formel 1 ja gleich mehrere Ären zu Ende gegangen: die, der immer langsamer werdenden Bolide, die der absoluten mercedes-Dominanz und natürlich die Ära Ecclestone. Das hat den Weg für andere visionäre Funktionäre gemacht - wie zum Beispiel Ross Brawn. Der ehemalige Top-Ingenieur und Teamchef wäre unter Ecclestone wohl nicht in die Königsklasseklasse zurückgekehrt, auch wenn er jetzt noch einmal gegenüber 'F1 Racing' betont, dass Ecclestones Abdanken keine Bedingung für seine Anstellung als Sportdirektor war.

    Zusammenarbeiten hätte er mit dem 86-Jährigen aber nicht wollen. "Bernie hatte eine sehr reaktionäre Herangehensweise", sagt Brawn. "Ich mache das genau gegenteilig - ich habe gerne einen Plan und plane längerfristig."

    Ross Brawn
    Ross Brawn

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