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Flavio Briatore sieht Ferrari noch immer hinter Mercedes

Flavio Briatore kritisiert Ferrari erneut und glaubt nicht, dass die Scuderia wirklich an Mercedes vorbgezogen ist - Auch Liberty bekommt wieder einmal sein Fett weg

Flavio Briatore
Trotz der starken Tests kommt Ferrari bei Flavio Briatore nicht sehr gut weg
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Bei den Tests in Barcelona legte Ferrari in diesem Winter Bestzeiten am Fließband hin (zum Testcenter), doch Ex-Formel-1-Teamchef Flavio Briatore hat die Scuderia damit nicht vom Hocker gehauen. Der Italiener erklärt im Blog von Leo Turrini: "Ich teile den Optimismus rund um Ferrari nicht." Er könne zwar "nachvollziehen", dass Ferrari mit den besten Zeiten in diesem Winter einige Leute beeindruckt habe, "aber ich habe Zweifel, dass diese Ergebnisse aussagekräftig sind."

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mercedes hinten ist, wenn man bedenkt, welchen Vorsprung sie Ende November hatten", erklärt Briatore seine Prognose. Kimi Räikkönen legte in Barcelona zwar die schnellste Zeit des gesamten Winters hin, aber in der Saison 2016 konnte die Scuderia kein einziges Rennen gewinnen. Briatore bleibt daher vor dem Saisonauftakt in Melbourne skeptisch.

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Der 66-Jährige glaubt, dass sich Mercedes bei den Tests lediglich "versteckt" hat. Gleichzeitig beteuert er allerdings auch, sich in diesem Jahr eine offenere Meisterschaft als in den Vorjahren zu wünschen. Es ist nicht das erste Mal, dass Briatore sich negativ über Ferrari äußert. Bereits im vergangenen Jahr hatte der ehemalige Teamchef von Michael Schumacher gegen die Scuderia gestichelt.

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11.03.2017
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#10: McLaren-Honda (*). Zu unzuverlässig, zu langsam: Der MCL32 war der große Verlierer der beiden Testwochen. Das orangefarbene Auto hat sicher größeres Potenzial als der Sauber - aber ob es das schon beim Saisonauftakt entfalten kann? Die Redaktion glaubt: Der Testwinter des McLaren-Teams war sogar noch schlechter als 2016.
#10: McLaren-Honda (*). Zu unzuverlässig, zu langsam: Der MCL32 war der große Verlierer der beiden Testwochen. Das orangefarbene Auto hat sicher größeres Potenzial als der Sauber - aber ob es das schon beim Saisonauftakt entfalten kann? Die Redaktion glaubt: Der Testwinter des McLaren-Teams war sogar noch schlechter als 2016.

Ferrari sei bereits seit Jahren in schlechter Verfassung, urteilte er damals. Lediglich sein Schützling Fernando Alonso, der zwischen 2010 und 2014 für das Traditionsteam aus Maranello fuhr, habe regelmäßig "den Unterschied ausgemacht", während das Auto nicht das beste im Feld gewesen sei. Auch 2016 habe man "kein Siegerauto" gehabt, erklärte er damals in der 'Sport Bild'.

Auch seine Kritik am neuen Formel-1-Besitzer Liberty Media wiederholt Briatore übrigens. "Sie wissen vielleicht gar nicht, was sie gekauft haben", merkt er an und erklärt: "Sie wollen jeden Grand Prix zum Super Bowl machen, aber wie meinen sie das? Wie macht man einen Super Bowl mitten in den Ardennen? Oder in Malaysia, zwischen dem Monsun und den Schlangen...?"

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