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Lauda über Wolff-Anruf: "Ich hätte es nicht gemacht"

Niki Lauda sagt, dass er in Toto Wolffs Rolle nicht bei Jos Verstappen angerufen hätte, allerdings habe der Mercedes-Boss damit nichts Böses erreichen wollen

Helmut Marko, Niki Lauda
Niki Lauda hätte Helmut Marko und Red Bull nicht mit einem Anruf geärgert
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Anruf von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff bei Max Verstappens Vater Jos im Vorfeld des Brasilien-Grand-Prix hat am Wochenende hohe Wellen geschlagen. Nicht nur Red Bull fand die Aktion des Österreichers total daneben, auch im eigenen Rennstall scheint Wolff nicht nur Fürsprecher für das Telefonat zu haben.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Niki Lauda findet die Aktion ebenfalls unnötig: "Ich hätte es nicht gemacht", sagt der ehemalige Grand-Prix-Pilot über den Telefonanruf, will seinen Landsmann im gleichen Atemzug aber verteidigen: "Er war übereifrig und wollte nichts Böses", beschwichtigt Lauda auch gegenüber Helmut Marko, der sich über die Maßnahme echauffierte.

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Wolff hatte sich im Vorfeld des Rennens bei Jos Verstappen gemeldet, damit dieser seinem Sohn mitteilen kann, dass er sich nicht in das WM-Duell zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton einmischen soll. Bei Red Bull zeigte man sich überrascht von der Maßnahme und kritisierte sie sogar als "Müll", doch Wolff beteuert, er habe mit seinem Freund Verstappen sen. lediglich über Gott und die Welt geplaudert.

Max Verstappen hat in Sao Paulo dann die Antwort auf der Strecke gegeben und in einem frechen Manöver Nico Rosberg überholt. "Ich glaube, das zeigt, dass Totos Anruf keinen Einfluss darauf hat, wie Max Rennen fährt", zwinkerte Red-Bull-Teamchef Christian Horner daraufhin nach dem Grand Prix. Für ihn und auch für Niki Lauda ist die Sache "damit abgehakt".

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