Aktuelles Top-Video

Ricciardo: Zwischenfazit vor den letzten Rennen

Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Tickets für den Formula One Paddock Club - hier ordern!
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Tests: Zeiten, Termine, Statistik

Exklusives "Testcenter"

Im "Testcenter" finden Sie Zeiten, Termine und unzählige Statistiken zu den Testfahrten in der Formel 1!
Zum Testcenter
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

Wer ist am ehesten an der Startkollision in Singapur schuld?

Sebastian Vettel
Max Verstappen
Kimi Räikkönen
Keiner, das war ein normaler Rennunfall

Gutierrez: Wutausbruch war nicht gegen Teamchef gerichtet

Der Mexikaner erklärt, warum er nach dem Brasilien-Rennen seine Handschuhe in die Ecke pfefferte und auf Teamchef Günther Steiner unwirsch reagierte

Esteban Gutierrez
Esteban Gutierrez trennt sich von Haas, böses Blut gibt es aber nicht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Esteban Gutierrez hat im Nachgang des Brasilien-Grand-Prix klargestellt, dass sein Wutausbruch in der Box nichts mit Spannungen innerhalb der Haas-Mannschaft zu tun gehabt hätte. Seine entnervte Reaktion auf Teamchef Günther Steiner sei nur auf seine Enttäuschung nach seinem technisch bedingten Ausfall zurückzuführen gewesen. "Es war schlechtes Timing und der falsche Moment. Ich war auf niemanden böse, ich war nur sauer wegen der Situation", erklärt er 'us.motorsport.com'.

Obwohl der gebeutelte Mexikaner Haas zum Saisonende verlassen muss, gäbe es kein böses Blut zwischen ihm und den Verantwortlichen. "Ich mache niemanden speziell verantwortlich", meint Gutierrez über seine Pechsträhne. "Günther hat mich im falschen Moment angesprochen. Dann ist alles explodiert. Es war etwas leidenschaftlich." Anschließend hätte er mit dem Teamchef über die Szene gelacht. Den Schmerz der verpassten Gelegenheit, WM-Punkte zu holen, linderte es nicht.

ANZEIGE

Als die Hybridkomponenten im Auto streikten, lag er auf Rang zwölf. Die ersehnten ersten Punkte des Jahres waren zum Greifen nahe. "Es war wie so oft in der Saison, weil immer, wenn ich eine gute Chance sehe, etwas schiefgeht", klagt Gutierrez. "Es war wirklich schmerzhaft." Hinter der Entscheidung, seinen Boliden aus dem Rennen zu nehmen, steht er. Es sei "ziemlich gefährlich" gewesen, weil die MGU-H sich während des Bremsens zugeschaltet und Vortrieb geliefert hätte. "Sie ging wie ein Schalter an und aus", schüttelt Gutierrez entnervt den Kopf.

Artikeloptionen
Artikel bewerten