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Bernie Ecclestone: Donald Trump ist der beste Präsident

Wieder einmal tut der Formel-1-Boss seine umstrittenen politischen Ansichten kund - Nach Wladimir Putin lobt er nun auch Donald Trump überschwänglich

Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone lobt den künftigen US-Präsidenten über den grünen Klee
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Jahrzehntelang hat Bernie Ecclestone die Formel 1 autokratisch regiert und in dieser Zeit immer wieder seine Meinung kundgetan: "Demokratie funktioniert nicht." Immer wieder ließ er dabei auch seine Vorliebe für Alleinherrscher anklingen - zuletzt sorgte er mit Äußerungen über Russlands Präsidenten Wladimir Putin für Aufsehen: "Er ist der Kerl, der Europa regieren sollte. Die gute Sache ist, dass er das tut, von dem er glaubt, dass es richtig ist, und dass er dazu steht. Es ist schwer, ihm etwas auszureden", macht der Brite aus seiner Bewunderung für Putin keinen Hehl.

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In diesem Kontext ist es auch nicht mehr verwunderlich, dass sich Ecclestone am Rande des Grands Prix von Brasilien als Fan des künftigen US-Präsidenten Donald Trump outet. "Die Wahl von Trump ist das Beste, was der Welt passieren konnte", äußert er sich gegenüber dem brasilianischen Sender 'Globo' überschwänglich.

Der schwerreiche Formel-1-Zampano kennt den Multi-Millionär sogar persönlich: "Ich habe ihn ein paarmal getroffen und glaubt mir, so ist es besser für die Welt", ist der 86-Jährige der tiefsten Überzeugung.

Ecclestones Skandale und Skandälchen

Tefloneigenschaften sicherten dem Zampano seine Macht vor Gericht, nach der Scheidung und bei verbalen Entgleisungen


09.12.2014
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Im Laufe seines Berufs- und Privatlebens erwarb sich Bernie Ecclestone den Ruf, jede Krise sowie jeden Skandal unbeschadet zu überstehen und anschließend genauso weiterzumachen wie zuvor. Diese "Tefloneigenschaften" sicherten dem Zampano seine Macht in politischen Zwickmühlen, nach seiner Scheidung, bei allerlei juristischen Problemen und verbalen Entgleisungen. Erstmals wackelte Ecclestone aber nicht als Geschäftsmann, sondern als Rennfahrer. Ein Rückblick auf Skandale und Skandälchen.
Im Laufe seines Berufs- und Privatlebens erwarb sich Bernie Ecclestone den Ruf, jede Krise sowie jeden Skandal unbeschadet zu überstehen und anschließend genauso weiterzumachen wie zuvor. Diese "Tefloneigenschaften" sicherten dem Zampano seine Macht in politischen Zwickmühlen, nach seiner Scheidung, bei allerlei juristischen Problemen und verbalen Entgleisungen. Erstmals wackelte Ecclestone aber nicht als Geschäftsmann, sondern als Rennfahrer. Ein Rückblick auf Skandale und Skandälchen.

Schon im September hatte sich Ecclestone zu Trump als Präsidentschaftskandidaten geäußert. "Wenn Trump der Ansicht ist, dass er einen kleinen Fehler gemacht hat, dann würde er einen Ausweg finden", meinte er damals und schlug die Brücke zu Putin: "Trump würde sich bei Putin einschmeicheln - und zwar zurecht. Er ist sein Freund."

Ecclestone ist für seine umstrittenen politischen Aussagen bekannt. "Ich habe schon früher gesagt, dass ich Demokratie nicht mag. Man bekommt nichts hin", lautet eines seiner altbekannten Credos. 2009 hatte er Adolf Hitler für seine Fähigkeiten gelobt, Leute zu kommandieren und die Dinge anzupacken. Nach heftiger Kritik ruderte er zurück und musste sich entschuldigen. In diesem Jahr warb der Brite verstärkt für den sogenannten "Brexit", den Austritt seines Heimatlandes aus der Europäischen Union.

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