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Motorschaden bei Hamilton: Team gibt erste Entwarnung

Der Motorschaden bei Lewis Hamilton trat nicht am für den Renneinsatz geplanten Triebwerk auf - Über die Ursache des Defekts rätselt man bei Mercedes noch

Lewis Hamilton
Lewis Hamilton: Tagesbestzeit und Motorschaden am Freitag
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ließ sich am Silverstone-Freitag dank einer am Nachmittag gefahrenen Rundenzeit von 1:34.508 Minuten zwar die Tagesbestzeit gutschreiben, doch komplett nach Plan verlief der erste Trainingstag zum Grand Prix von Großbritannien für den Lokalmatador nicht.

In der letzten halben Stunde der Nachmittagssession musste Hamilton seinen Silberpfeil mit technischem Defekt abstellen. "Der Motor ist aus, ich kann nicht mehr schalten", so die erste Aussage des Piloten über den Boxenfunk.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff bringt etwas mehr Licht ins Dunkel. Demnach trat beim V6 im Auto von Hamilton der gleiche Defekt auf wie er beim baugleichen Mercedes-Motor im Williams von Susie Wolff am Vormittag aufgetreten war.

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"Ich glaube, dass es ein ernstes Problem ist mit Lewis' Motor. Möglicherweise verlieren wir den Motor", bedauert Toto Wolff gegenüber 'Sky' und erklärt: "Der Öldruck war plötzlich weg. Dann killt sich der Motor automatisch. Wir müssen jetzt herausfinden, was es ist."

"Der Motor ist ausgegangen. Mehr wissen wir im Moment auch noch nicht. Wir haben die eigentliche Ursache noch nicht aus den Daten herauslesen können", bestätigt Paddy Lowe, im Mercedes-Team der Geschäftsführer Technik, gegenüber 'Sky Sports F1' die Aussagen von Wolff.

Lowe beruhigt aber sofort: "Für das weitere Wochenende sollte es kein großes Problem sein, denn es war nicht der Motor fürs Rennen. Vielmehr war es ein Freitagsmotor, also ein bereits aus dem Rennbetrieb zurückgezogenes Triebwerk."

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