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Hollywood-Superstar wäre am liebsten Formel-1-Fahrer

Hollywood-Superstar Michael Fassbender wäre gern Formel-1-Pilot geworden, Seine schlechten Kart-Eigenschaften zwangen ihn jedoch zur Schauspielerei

Michael Fassbender
Ausflug in eine Traumwelt: Schauspieler Michael Fassbender 2013 in Kanada
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Einmal in einem Williams FW07 gegen Nelson Piquet antreten, im Brabham BT52 Alain Prost herausfordern, oder im McLaren MP4-2 an der Seite von Niki Lauda fahren. Oder eine Rolle in "300" spielen, einen Part in "Inglourious Basterds" übernehmen, sowie den Magneto in "X-Men" spielen. Die Entscheidung wurde Michael Fassbender leicht gemacht. Denn trotz des Kleinen-Jungen-Traums von einer Motorsportkarriere kann der deutsch-irische Schauspieler nicht einmal im Kart überzeugen.

Die Filmrollen werden immer größer und bedeutender, die Preis-Nominierungen häufen sich und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Doch ein Leben vor der Kamera schein nicht Fassbenders erste Wahl gewesen zu sein. "In meiner Fantasiewelt bin ich Formel-1-Fahrer in den frühen 1980er-Jahren", verriet er dem Männermagazin 'Esquire'. "Aber wenn ich nicht Schauspieler geworden wäre, würde ich in der Realität wohl eher hinter einer Bar stehen."

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Ein privates Motorsport-Vergnügen lässt sich der 37-Jährige gebürtige Heidelberger jedoch nicht nehmen: "Ich spanne oft beim Kartfahren aus. Ich bin dabei schlecht, aber es macht mir Spaß. Und darauf kommt es schließlich an, nicht wahr?"

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