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Reifer, schneller, besser: Vergne zufrieden

Vom neuen Auto und dem neuen Renningenieur überzeugt: Der Toro-Rosso-Fahrer sieht seine Farben auf einem guten Weg in die Saison 2013

Jean-Eric Vergne
Ein Lichtblick oder sogar mehr? Jean-Eric Vergne fuhr am Freitag auf Rang fünf
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Toro Rosso hat überraschend Rang sechs in der Konstrukteurs-WM als Ziel für 2013 ausgegeben und den Worten in Jerez Taten folgen lassen. Am Schlusstag platzierte sich Jean-Eric Vergne nach 92 Umläufen dank einer Rundenzeit von 1:18.760 Minuten auf Platz fünf. Gleichzeitig bedeutet dieser Wert Rang sieben in der Gesamtabrechnung der Testwoche. "Wir haben in den vier Tagen Fortschritte gemacht, was das reine Verstehen der Mechanik des Autos angeht", bilanziert der Franzose zufrieden.

Vergne erkennt deutliche Unterschiede zu 2012: "Das war ein signifikanter Fortschritt verglichen mit dem vergangenen Jahr. Besonders heute haben wir alles wie geplant durchgezogen." Teamchef Franz Tost ahnt schon, wieso es auch bei Teamkollege Daniel Ricciardo und bei Toro Rosso insgesamt reibungsloser lief im Vorfeld der abgeschlossenen Saison: "Im Unterschied zum Test im vergangenen Jahr, als die beiden noch Neulinge waren, wussten sie, was sie erwartet", so der Österreicher.

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Trotzdem mussten sich die beiden an neue Renningenieure gewöhnen. "Auch das hat prima funktioniert", meint Tost. "Wir können zufrieden sein. Das Auto hat vernünftiges Potenzial und die Zuverlässigkeit war nicht allzu schlecht. Über die Leistung müssen wir an dieser Stelle noch nicht sprechen." Vergne tut es trotzdem und lobt den STR8 in den höchsten Tönen. "Ich bin jetzt sehr viel zuversichtlicher in Bezug auf das neue Auto als zuvor, das gibt mir am Lenkrad ein gutes Gefühl", resümiert der 22-Jährige.

Er erhofft sich, den neuen Wagen, der seinen Feinschliff von James Key erhielt, genauer an Streckenverhältnisse und Fahrstil anzupassen als den Vorgänger. "Eines der Ziele der Designer war es, uns als Fahrern ein breiteres Spektrum an Setupmöglichkeiten zu liefern und ich kann schon sagen, dass wir in diesem Punkt erfolgreich waren." Vergne blickt voraus: "Das Wichtige war die Analyse der vergangenen vier Tage in Jerez und zu entscheiden, auf was wir uns in Barcelona konzentrieren."

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