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Senna spekuliert auf Auto "unter den besten Zehn"

Bruno Senna kämpft um seine Zukunft in der Formel 1 - Seine Leistungen in der abgelaufenen Saison sieht der Brasilianer als gute Bewerbung an

Bruno Senna
Bruno Senna hofft, auch in der kommenden Saison in der Formel 1 zu starten
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nachdem er bei Williams durch den bisherigen Testfahrer Valtteri Bottas abgelöst wurde, kämpft Bruno Senna um seinen Verbleib in der Formel 1. Der 29-Jährige ist davon überzeugt, dass er sich mit seinen Leistungen in der abgelaufenen Saison für weitere Renneinsätze empfohlen hat. "In diesem Jahr habe ich mir einen guten Ruf und ein gutes Image aufgebaut. Wir haben ein gutes Paket, daher sollte es möglich sein, im nächsten Jahr im Fahrerfeld zu sein", wird Senna von 'GPUdate.net' zitiert.

Zum von ihm angesprochenen Paket zählen neben seinem fahrerischen Talent auch die Millionen einiger brasilianischer Sponsoren, die den Neffen von Ayrton Senna unterstützen. Daher hofft der 29-Jährige, auch bei einem der besseren Teams unterzukommen: "Idealerweise wird es ein Auto, welches unter den besten Zehn ist und regelmäßig für Punkte gut ist", so Senna. Ob sich diese Hoffnung erfüllt, ist jedoch fraglich.

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Von den besagten Teams haben nur noch Lotus und Force India ein Cockpit für die kommende Saison zu vergeben, bei beiden Rennställen dürfte Senna jedoch nicht die erste Wahl sein. Dieser Tatsache ist sich der Brasilianer bewusst: "In der Formel 1 ist nichts garantiert, um mich herum passieren Millionen anderer Dinge. Daher muss ich hart daran arbeiten, ein besseres Paket zu bieten als die Jungs, die um das gleiche Cockpit kämpfen."

Die besten Chancen dürfte Senna derzeit bei Caterham haben. Wer zwischen den Zeilen ließt, erkennt, dass sich der Brasilianer auch mit diesem Team beschäftigt: "Wir müssen verstehen, in welche Richtung sich die Teams entwickeln und was sie unternehmen, um sich zu verbessern. Einige Teams befinden sich im Aufschwung, daher werden wir uns diese Optionen offenhalten", sagt Senna.

Seine Saison mit Williams beurteilt der 29-Jährige positiv: "Es war ein gutes Lernjahr für mich. Es war sicherlich recht schwierig, aber am Ende der Saison habe ich das Auto und die Reifen viel besser verstanden." Großes Handicap sei gewesen, bei 15 der 20 Grands Prix das Auto am Freitagmorgen an Bottas abzugeben.

"Fast immer das erste Freie Training auszulassen, war wirklich hart, aber ich habe das Beste aus meinen Möglichkeiten gemacht und bin zufrieden mit dem, was ich in einigen Rennen erreicht habe", sagt Senna. "Ich bin von schlechten Startpositionen aus in die Punkte gefahren. Leider habe ich nicht mehr Punkte gewonnen, aber einige Rennen waren sehr aufregend. Ich denke, dafür verdiene ich ein wenig Anerkennung.

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