Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport Live - ADAC GT Masters Rennen30.04. 13:00
Motorsport Live - ADAC GT Masters Analyse30.04. 14:15
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott06.05. 10:30
Motorsport Live - Porsche Carrera Cup, Rennen06.05. 12:15
Motorsport - ADAC GT Masters Magazin06.05. 13:00
Die aktuelle Umfrage

Gewinnt Fernando Alonso 2017 das Indy 500?

Ja
Nein

Ecclestone-Überfall: Räuber wandern hinter Gitter

Die britische Polizei hat die Räuberbande verurteilt, die 2010 vermutlich auch den Überfall auf Formel-1-Chef Bernie Ecclestone begangen hatte

Bernie Ecclestone (Formel-1-Chef)
Bernie Ecclestone: Im Winter 2010 war er deutlich vom Überfall gezeichnet
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Hat diese Räuberbande auch Bernie Ecclestone überfallen oder hat sie es nicht? Diese Frage können die britischen Behörden nicht beantworten. Fest steht aber, dass drei Männer im Alter von 30 bis 47 Jahren zu Haftstrafen von insgesamt 53 Jahren verurteilt wurden. Das Trio hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Überfälle auf wohlbetuchte Personen verübt, wandert nun aber hinter Gitter.

Ecclestone und seine Lebensgefährtin Fabiana Flosi sollen unter ihren Opfern gewesen sein, was allerdings nicht bewiesen ist. Deshalb war der Überfall vom November 2010 auch kein Gegenstand der Gerichtsverhandlung. Ecclestone und Flosi waren damals Uhren und Schmuck im Wert von über 200.000 Euro gestohlen worden. Die Räuber hatten den Formel-1-Chef außerdem niedergeschlagen und getreten.

ANZEIGE

Ecclestone, der dabei sogar das Bewusstsein verloren hatte, trug ein blaues Auge, aber keine weiteren Schäden davon. Im Gegenteil: Der mittlerweile 82-Jährige nutzte ein Foto seines malträtierten Gesichts für eine Werbekampagne, die er mit einem Uhrenhersteller an den Start brachte. Dafür wurde Ecclestone aber umgehend - unter anderem - von der britischen Opferhilfe kritisiert.

Artikeloptionen
Artikel bewerten