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De la Rosa: "Lagen manchmal vor Marussia und Caterham"

Obwohl das mittlerweile pleitegegangene HRT-Team die Saison 2012 auf dem letzten Platz beendete, zeigt sich Stammfahrer Pedro de la Rosa insgesamt zufrieden

Pedro de la Rosa
Pedro de la Rosa kann 2012 durchaus Positives abgewinnen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Pedro de la Rosa steht nach 105 Grands Prix für 2013 ohne Cockpit da: Sein HRT-Team meldete nach der abgelaufenen Saison Insolvenz an und fand anschließend nicht rechtzeitig einen Investor für die neue Saison. Die Frist verstrich und somit wird der spanische Rennstall im kommenden Jahr nicht an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen.

Umso enttäuschender ist diese Meldung, weil man sich zuletzt bei HRT sicher war, 2013 einen Schritt nach vorne machen zu können. Das Ziel lautete Marussia, denen man in diesem Jahr noch größtenteils hinterherfuhr, ihnen aber teilweise auch Paroli bieten konnte, wie Stammfahrer de la Rosa nun anmerkt.

"Ich lag ein paar Mal vor Charles Pic", weist der 41-Jährige im Gespräch mit 'Marca' beispielsweise auf das Qualifying in Indien hin, als er 22. war und Pic 24. "Abgesehen von den ganzen Meldungen, die es über uns dieses Jahr gab, hatten wir ein gutes Jahr." HRT lag am Ende in der WM hinter Caterham und Marussia auf dem letzten Platz der Teamwertung (Direkter Vergleich von HRT, Marussia und Caterham in unserer Datenbank!).

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"Obwohl unser Auto dem Marussia unterlegen war, lag ich im Qualifying einige Male vor ihnen, manchmal sogar vor einem Caterham", kann der ehemalige McLaren-Testfahrer der Saison insgesamt aber durchaus Positives abgewinnen. "In Hockenheim überholten wir sogar Timo Glock im Marussia und kamen vor ihm ins Ziel. Ich verstehe allerdings, dass einem Kampf um Platz 20 oder 22 nicht so sehr viel Beachtung geschenkt wird."

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