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In einer Woche beginnen die ersten Testfahrten. Drückt Mercedes der Formel 1 2015 von Anfang an seinen Stempel auf?

Ja, die Dominanz wird ähnlich groß wie im Vorjahr.
Ja, aber die Lücke zu den Verfolgern wird kleiner sein.
An der Spitze wird es ein Kampf auf Augenhöhe mit anderen Teams.
Nein, Mercedes ist im Winter hinter die Konkurrenz zurückgefallen.
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Renault zieht weitere Kundenteams in Betracht

Motorenhersteller Renault könnte im Zuge der neuen Motorenformel ab 2014 noch weitere Kundenteams betreuen - Red Bull hat weiterhin Priorität

Renault-RS27-V8-Motor
Ein solcher Renault-RS27-Motor ist derzeit bei vier Formel-1-Teams im Einsatz
© Renault

(Motorsport-Total.com) - Was haben Caterham, Lotus, Red Bull und Williams gemeinsam? Richtig: den Renault-Motor. Doch bei diesen vier Rennställen muss es langfristig nicht bleiben. Das betont Renault-Geschäftsführer Carlos Ghosn bei 'Autosport'. Er könne sich durchaus vorstellen, dass sein Unternehmen in der Zukunft noch mehr Teams mit Aggregaten ausstatte: "So viele, wie es die Regeln eben zulassen."

Und eben diese sagen aktuell: Ein Motorenhersteller darf nur mit Genehmigung des Automobil-Weltverbands (FIA) mehr als drei Teams mit Triebwerken ausrüsten. "Unsere Technologie ist auf jeden Fall nicht auf wenige Rennställe beschränkt. Wir sind bereit, auch andere Teams zu versorgen", sagt Ghosn und betont: "Das würden wir aber nicht tun, um von den Siegerteams abzulenken."

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"Für uns hat weiterhin Priorität, eine sehr starke technologische Partnerschaft zu Red Bull zu haben. Wir wollen stets bei dem Team sein, das siegt und das kämpfen kann", erklärt der Renault-Chef. Und solange sich die Motoren-Technologie in der Formel 1 "in eine umweltfreundliche Richtung" entwickle, fühle sich Renault in diesem Umfeld sehr wohl. "Wir werden weiter unseren Beitrag leisten", sagt Ghosn.

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